Sie war der erste weibliche Superstar des 20. Jahrhunderts – kompromisslos und radikal. Die Tänzerin Isadora Duncan (1877 – 1927) war eine champagnertrinkende Rebellin mit Hang zum großen Drama und den falschen Männern. Ihrer Zeit stets ein Stück weit voraus, lebte sie eine Freiheit, die für Frauen bis dato undenkbar schien. Mit ihrer Kunst begeisterte sie die Massen. Auguste Rodin hielt sie für die bedeutendste Frau, der er je begegnet war, und es hieß, man müsse Isadora Duncan tanzen gesehen haben, um glücklich sterben zu können. Doch bei all ihrem Ruhm war die göttliche Isadora auch die Königin des Scheiterns, des Aufstehens und des Überlebens größter Katastrophen und Tragödien. Mit ungebrochener Leidenschaft für das Leben und einem schier unerschütterlichen Humor bot sie einem grausamen Schicksal die Stirn. Michaela Karl macht aus einem hollywoodreifen Leben eine fesselnde Biografie, detailreich und aktuell. Ein großes Lesevergnügen. Von der Autorin des Bestsellers “Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber”
Vielleicht gefällt dir auch
Wer stirbt an Torte? Gibt es Vampire in den “Buddenbrooks”? Und gab es die Buddenbrooks eigentlich wirklich? Lesen Sie über ungewöhnliche […]
Ernst Stadler (1883-1914) verkörperte in seinem kurzen Leben ein geistiges Europa, das seiner Zeit weit voraus war. In Colmar als Kind deutscher […]
978-3-462-00425-0 – Kiepenheuer & Witsch – GEB – 24,00 EUR Das Lieblingsbuch der Unabhängigen 2024. […]
Mit seinen Entdeckungen auf dem Gebiet der Vererbungslehre schuf Gregor Mendel die Grundlagen für die moderne Genetik. Dass der Brünner Augustinermönch nicht […]
