TAGESLOSUNGEN

Fog over the channel! Continent isolated!

In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.

Carl von Ossietzky

Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.

       Moliere.

BEZAHLE, WANN MER GELD HAT, DES IS KAH KUNST: AWWER BEZAHLE, WENN MER KAHNS HAT, DES IS E KUNST, LIEWER MANN, UN DIE MUSS ICH ERSCHT NOCH LERNE.                                      ERNST ELIAS NIEBERGALL   “Datterich”                             

DIE BASIS JEDER GESUNDEN ORDNUNG IST EIN GROSSER PAPIERKORB.                   Mark Twain

Ich jogge nicht, schwimme nicht, fahre nicht Rad - meine einzige körperliche Ertüchtigung ist:  Ich huste viel!    Robert Mitchum

TO BE IS TO DO                      

                                Nietzsche

TO DO IS TO BE

                                     Sartre

DU BI DU BI DU

                                    Sinatra

Och, gehn Se fort. Sie wolle schon gehn?

Ei gehn Se fort, bleiwe Se doch noch e bissi hier!!

Babba Hesselbach - Wolf Schmidt.

Es sogt da Durscht zum Hunger:          “I hob heit no nix drunga!”                  Do sogt der Hunger zu dem Durscht:   “Woaßt wos, des is mir wurscht!”     

                                   Willy Astor

GIVE US THE TOOLS AND WE ARE FINISHED THE JOB.

Winston Churchill

Der Unterschied zwischen Militärs und Zivilisten liegt darin, dass man Zivilisten militarisieren kann, Militärs aber nicht zivilisieren.

Miguel de Unamuno

Im Übrigen gehörte er zu der Sorte Männer, die Frauen vergöttern und auf einen Sockel heben, damit sie nicht dauernd im Weg stehen”

aus: Ralf Rothmann: “Feuer brennt nicht”, Suhrkamp-Verlag.

FROHE ARBEIT, ERNSTER WILLE MAL EEN SCHLUCK IN DIE DESTILLE UND ´N BISSKEN KILLEKILLE  DET HÄLT MUNTA!

(Heinrich Zille) und bei Harry Rowohlt geklaut!

Auf die Größe allein kommt es nicht an!  Eine Biene sammelt an einem einzigen Tag mehr Honig als ein Elephant in seinem ganzen Leben.

Henri Toulouse-Lautrec.

In einem Land, in dem BILD als Zeitung durchgeht und Guido Knopp als Historiker, gelten Friseure als Hirnforscher.

Wiglaf Droste

Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schaden kann.

Carlo Schmid

Was gibt es in der Schweiz?

Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Man muss versuchen, alle diese lokalen Gegebenheiten in das Drama einzubauen. Die Seen müssen da sein, damit die Leute darin ertränkt werden, und die Alpen, damit sie in die Schluchten stürzen.

Alfred Hitchcock.

Aus zehn Metern Entfernung sah sie wie einsame Spitzenklasse aus. Aus drei Metern Entfernung sah sie wie etwas aus, was nur aus zehn Metern Entfernung gesehen werden sollte.

Raymond Chandler  “Das hohe Fenster

Altwerden ist nichts für Waschlappen.

Bette Davis

Die deutschen Zensoren  -  -  -  -  -  -  -  -   -   -   -   -   -  -  -  -   -  -  -  - -  -  -  -  - Dummköpfe  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -   .

Heinrich Heine  “Reisebilder - 2. Teil  - Hoffmann und Campe 1827.

Die Franzosen bilden sich so viel ein auf ihre Weine, dass sie bestimmte Gegenden nach ihnen benennen.

MARILYN MONROE.

History teaches man, that history teaches nothing.

Mahatma Gandhi

Sie beweisen Ihre Technikfeindlichkeit geradezu damit, dass sie es nicht einmal fertigbringen, die Bretter von ihren Köpfen zu lösen.

Otto Schily

Der Bauer mit dem Traktor     fährt auf den Acker Dung.  Sein Sohn, der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse-tung.             Der Bauer, der sehr dümmlich, weiß nicht, wer Mao ist.              Er sagt: Was soll Maotse-Dung,  ich bleib bei Pferdemist.

Ingo Insterburg,  Anfang der 1960er Jahre.

Geh`zum Friseur, mach die Negermusik leiser, geh´zur Tanzstunde, wasch den Wagen.

Kommandos der Jugendzeit.

Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.

Arthur Miller

Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das “denken”. Wenn Frauen das gleiche tun heißt das “frisieren”. Anna Magnani

Es werden durch Rundfunk bereits Nachtigallenkonzerte und Papstreden übertragen. Das ist der Untergang des Abendlandes.                 Egon Friedell

Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.

Albert Einstein

In Hollywood gerät man bereits in den Ruf, ein Sportler zu sein, wenn man den Weg vom Haus zur Garage zu Fuß zurücklegt.

Cary Grant

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.

Erich Maria Remarque

“Ich habe Anfälle....Es kommt über mich mindestens einmal im Quartal. Ich erwache und bin plötzlich sternhagelnüchtern”

aus Brechts “Herr Puntila und sein Knecht Matti”.

Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.

Eleonora Duse.

Die zahllosen Krankheiten wundern Dich? Zähle die Ärzte!

Karl Julius Weber

Pensionierte Lehrer sind meistens schlecht gelaunt; ihnen fehlen die Ferien.          Carlo Franchi

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

George Bernard Shaw.

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

nochmal  Mark Twain:

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich!

Selbstverständlich sind Frauen klüger als Männer - nur, das macht die Wohnung auch nicht sauberer.

        Jerry Lewis

Outside of a dog, a book is a man´s best friend: and inside a dog, it´s too dark to read.

        Groucho Marx

Das  O - Loch dankt allen A - Löchern für die aufopfernde Unterstützung.

         GREENPEACE

Liebe Politesse!

Ich parke für den Erhalt Ihres Arbeitsplatzes.

Florenz?  Gut geeignet für das versehentliche Zurücklassen älterer und zerstreuter Familienmitglieder!

                Natalie Ginzburg

Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.

         THORNTON WILDER

In der Sexualerziehung haben Autodidakten den größten Erfolg.

               Zarko Petan

Ein Staatsmann ist ein Politiker, der seit zehn oder fünfzehn Jahren tot ist.

           Harry S. Truman

Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird - vorausgesetzt, daß man mit dem Alter auch weiser wird, denn ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausschauen.     Georg Christoph Lichtenberg.

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.

                    MARK TWAIN

Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.

Wasser ist nicht zum Trinken da, sonst hätte Gott nicht so viel davon gesalzen.

Brendan Behan.

I was rich, and I was poor. Believe me, rich is better.”

Gloria Graham in Fritz Langs “The Big Heat”

Timeo hominem unius!

Unheimlich ist mir der Mann mit nur einem Buch!

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; sagt Claudius; ob dies aber jemand hören will ist eine andere Sache.

Hans Christian Andersen

ALLES UNTER 400 GRAMM IST CARPACCIO.

Die Wolken können Dich nicht daran hindern, die Sterne zu sehen.

Alexandre Dumas  “Der Graf von Monte Christo”

Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.

Enten legen ihre Eier in aller Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt.  Was ist die Folge?  Alle Welt isst Hühnereier!

Henry Ford.

Gutes Bier in Maßen genossen, kann auch in größeren Mengen nicht schaden.

Kurt Ostbahn

Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee.  Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.

Abraham Lincoln

Lady Astor zu ihrem Schwiegervater Winston Churchill: “Du bist betrunken!” Churchill zu Lady Astor: “Und du bist hässlich! Morgen früh bin ich aber wieder nüchtern.”

Noch ein Martini und ich lieg´unter´m Gastgeber.

Dorothy Parker

Der Humanist Mubarak war nebenher sogar jahrelang Diktator, wie sich gerade herausstellt.

Martin Sonneborn - Satiriker

“Möchten Sie ein Steak oder zwei Steaks?”   “Kann ich vielleicht beides haben “?

Homer Simpson

Plötzlich ist das Meer voller Joghurt, und ich habe keinen Löffel.

aus Harry Rowohlts Anekdotenschatz über das Alter und die Frauen.

Es ist besser, auf den Füßen zu sterben, als auf den Knien zu leben. No pasarán!  Sie sollen nicht durchkommen!

Dolores Ibarruri - La Pasionaria - anläßlich der Abschiedsparaden der Internationalen Brigaden am 15. November 1938.

Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich Bücher an.

Georg Christoph Lichtenberg.

“Hello Houston. Tranguility Base her. The Eagle has landed”

July 21st, 1969. 02.56 GMT.

“Ich antiamerikanisch?  Ich habe geweint, als Winnetou starb”.

Harry Rowohlt

Einige Fragen an Herrn Loriot:

“Welcher Gegenstand in Ihrer Küche ist Ihnen am wichtigsten?”    Loriot:”Meine Frau!”

“Wissen Sie, was auf Ihrem Grabstein stehen soll?”      Loriot:”Zweckmäßig wäre es, wenn der Name drauf stünde.”

“Sie sind seit nunmehr 55 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet. Was sagt sie dazu?”     Loriot:”Sie sagt, das sei einfach phantasielos.”

“Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit geht gar nichts”.

Berti Vogts

11.01  Uhr:    sei mal ehrlich, es zählt doch nicht nur das aussehen. oder?

11.03 Uhr:   nicht nur, aber du bist durch ein übermaß an inneren werten ästhetisch gehandicapt.

aus:  SMSvonGesternNacht.de

“Wie findest du eigentlich den Hamburger Royal TS?”

“Ich find´ eigentlich alle Computer geil!”

“Den ganzen Tag bin ich unterwegs. Hetze von A nach B, von Pontius zu Pilatus....”

“Ey, Alter, du machst Pilates?  Krass!”

“Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.”

Aus den Dienstvorschriften der Bundeswehr.

“Ich weiß, was es heißt, Mutter von drei kleinen Kindern zu sein.”

Edmund Stoiber.

“ 160 Häftlinge warten auf den Tag der offenen Tür.”

Hamburger Abendblatt.

Beim Fussball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.

Jean Paul Sartre

Als Kind habe ich immer Dinge verschluckt. Man hat es nicht gewagt, mich mit einem Sessel im Zimmer allein zu lassen.

Billy Wilder

Kinder sind sperrig, stehen im Weg rum und wollen immer genau dann RTL gucken, wenn wir uns auf ARTE mal eine interessante Dokumentation über die Prügelstrafe anschauen möchten.

Hans Zippert, Medienkolumnist der WELT

Salz und Brot macht Wangenrot - doch belegte Butterbröter, machen sie noch röter!

Es ist besser schweigend für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund zu öffnen und alle Zweifel zu beseitigen.

Konfuzius

Man kann Ärzten nicht trauen - sie sind schließlich nur ehemalige Medizinstudenten.

                                ERIC IDLE

Fernsehen bildet!   Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.

             GROUCHO MARX

Sie sind auf mich noch lange nicht angewiesen, ich aber auf Sie.  Merken Sie sich das!

                          Karl Valentin

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar dafür sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

              Dieter Hildebrandt

Halt dei Maul wann de mit mir reddst!

     Ernst Schildger (hessischer Dichter) bei Walter Renneisen geklaut.

Hörgeräte haben auch gute Folgen: Seit ich die habe, konnte ich schon drei Leute aus meinem Testament streichen.

      Rudi Carrell

Gar net krank is´a net gsund.

                       Karl Valentin

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde;

das erklärt so manches.

                  Mark Twain

Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.

                      Oscar Wilde.

Subversion kann etwas sehr Spießiges haben. Ich kenne Subversive, die ihren Briefkasten öfter mit dem Staubsauger reinigen als ich.

                          Walter Moers

“Die hab ich noch nicht probiert, aber im Allgemeinen mag ich Geflügel”

Fußballer Thorsten Legat auf die Frage ob er Spätzle mag.

“Abseits is, wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt”

Hennes Weisweiler über Günter Netzer.

“Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt”

Rolf Rüssmann.

Ich habe einmal einen Kurs in Schnell-Lesen belegt und “Krieg und Frieden” in zwanzig Minuten gelesen. Es geht um Rußland.

Woody Allen..

Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte.

George Bernard Shaw.

Früher war Rauchen ungesund. Heute ist Rauchen gesund.                                Man ist draußen.

Alkohol löst keine Probleme!      Das tut Broccoli aber auch nicht!

Stress entsteht, wenn das Gehirn dem Körper verbietet jemanden in die Fresse zu schlagen, der das eigentlich verdient hat.

....für die einen ist es Klopapier, für die anderen die längste Serviette der Welt...

Irgendwie fehlt dem Salat was - Fleisch oder so.

“Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.”

Mark Twain.

Wie peinlich ist es Dir eigentlich, daß außerirdische Zivilisationen unser Fernsehprogramm empfangen können?

Das “N” in RTL steht für Niveau.

Evolution: Von den Bäumen herunterkommen, Motorsäge erfinden, Bäume absägen, Papier daraus machen, Buch über Umweltschutz schreiben.  Peter Breuer.

Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden wie es war.     Fredi Bobic.

Der Detektiv beobachtete ihn aus dem Mundwinkel....

Der Blinde sah mich böse an!                                  Aus der deutschen Übersetzung eines amerikanischen Krimis.

Es ist immer ein schönes Gefühl, den Olli hinten drin zu haben.                               Sebastian Kehl.

Derjenige, der zum ersten Mal an Stelle eines Speers ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.                        Sigmund Freud

Beautiful young people are accidents of nature, but beautiful old people are works of art.

Nancy Astor zu Winston Churchill: “Winston, if you were my husband, I´d poison your tea.” Darauf Churchill zu Lady Astor: “Nancy, if I were your husband, I´d drink it.”

Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das Einzige, was man damit tun kann.

Oscar Wilde

“Bei so einem Spiel muss man die Hosen runterlassen und sein wahres Gesicht zeigen”

Alexander Strehmel

Unterstützt die Volksfront zur Wiedervereinigung der Spalttablette!                                     Graffitispruch am Friedrich Meinecke-Institut/Berlin 1979.

Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!

Hier noch etwas zum Thema “Blähungen”:                               Franz macht sich nah den Teichen Luft.                                            Sein Jagdhund wittert Leichenduft!

Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

Wilhelm Busch

...und noch ein Wilhelm Busch:  Wie lieb und luftig perlt die Blase, der Witwe Klicko in diesem Glase.

I don´t care to belong to any club, that will have me as a member .     Groucho Marx.

Heute in mich gegangen - auch nichts los!                               Karl Valentin

...und noch ein Valentin:               Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

Gemies, Kardoffel und was noch all, des kriecht mer hier in dere Hall. Und owwe uff der Galerie, da möpselts nach Fromaasch de Brie.                                                             Friedrich Stoltze´s Tipp für Frankfurt: Die Kleinmarkthalle

Wem Goldfische zu teuer sind, sollte auf Silberfische zurückgreifen.

Fünf sind geladen - zehn sind gekommen - giess Wasser zur Suppe - und heiss sie willkommen!

Oma Lisbeth

Chancengleichheit besteht nicht darin, dass jeder einen Apfel pflücken darf, sondern dass der Zwerg eine Leiter bekommt.

Reinhard Turre.

Es ist wunderbar, dass Amerika entdeckt wurde, aber es wäre besser gewesen. wenn es unentdeckt geblieben wäre.

Mark Twain

Amerika ist das einzige Land auf der Welt, das von der Barberei zur Dekadenz übergegangen ist, ohne dass es dazwischen Zivilisation gab.

Oscar Wilde

Mein Problem ist: Weiße Leute schicken schwarze Leute in den Kampf gegen gelbe Leute um ein Land zu schützen, welches sie zuvor von roten Leuten gestohlen haben.

Muhammad Ali - Cassius Clay

Die Literaturhandlung Paperback liegt im kleinen Ort Bad König mitten im schönen Odenwald, Das Sortiment dort ist aber mit solcher Liebe ausgesucht, so vielfältig und wartet mit einer solchen Menge literarischer Besonderheiten und Entdeckungen auf, wie man sie in mancher Universitätsstadt nicht findet. Individuelle Beratung und Kundenansprache inbegriffen. Zudem bietet Paperback übers Jahr ganz besondere Highlights für das Kulturleben des Ortes mit ihren regelmäßigen literarischen Veranstaltungen. Alles in allem weit über dem Durchschnitt.

Benedict Geulen - Verlagsvertreter
 
 

2018z5

Die AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI sind eine Initiative der Stadt Bad König, der Kurgesellschaft und PAPERBACK.

absturz

                       25. Juni 1991

GÜNTER SCHABOWSKI liest aus: “DER ABSTURZ”

Einblicke in das Innere der Macht. Das ehemalige Politbüro - Mitglied der SED und “Maueröffner” Günter Schabowski schildert den Sturz einer Staatsführung.                           Günter Schabowski  verstarb am 1.11.2015.

13. Mai 1992

MARIA GRÄFIN VON MALTZAN:

“Schlage die Trommel und fürchte dich nicht”

Einer der von ihr Geretteten schrieb später an die Holocaust - Gedenkstätte Yad Vashem in Israel:”Ich schätze, daß ihr und ihrem Einsatz allein 60 Menschen ihr Leben verdanken.” In enger Verbundenheit mit der schwedischen Kirche in Berlin hatte die Gräfin während der NS-Zeit vielen untergetauchten Juden zur Flucht verholfen, manche auch in ihrer kleinen Ladenwohnung in Berlin-Wilmerdorf versteckt.

Gräfin Maltzan starb im November 1997 in Berlin.

 

 

8. April 1993

PINCHAS LAPIDE:

“Paulus zwischen Damaskus und Qumran”

“Pinchas Lapide (geboren 1922) war ein Zeuge unseres blutigen Jahrhunderts. Die an Leib und Seele erfahrenen Wunden und Narben haben sein Leben und Denken beeinflußt”. Mit diesen Sätzen faßte Salomon Korn bei der Trauerfeier für Lapide im November 1997 dessen Leben zusammen.

An dieser Stelle sei auch an Pinchas Lapides wunderbare Frau Ruth erinnert!

 

lapide
surminski
schlage

4. November 1992

BERNT ENGELMANN: “Du deutsch?”

Bernt Engelmann, gegoren 1921 in Berlin, Luftwaffensoldat, 1944 als Angehöriger einer Widerstandsgruppe in Dachau interniert. Nach dem Krieg studierte er in Köln, Genf und Paris Literatur, Soziologie, Recht und Geschichte. Er arbeitete als Journalist, unter anderem beim SPIEGEL und für “Panorama”.

Bernt Engelmann starb am 14. April 1994.

engelmann

10. März 1994

        ARNO SURMINSKI:

        “Kein schöner Land”

Arno Surminski stammt aus Ostpreußen. Seine Eltern wurden 1945 verschleppt und kamen in sowjetischer Lagerhaft ums Leben. Flucht und Vertreibung, Heimat und Fremde sind die Hauptthemen der Romane, die Surminski seit 1974 veröffentlicht hat. Die wohl bekanntesten sind “Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland” und “Kudenow oder An fremden Wassern weinen.”

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19. Mai 1994

UTA RANKE - HEINEMANN:     “Nein und Amen”

Die Tochter von Altbundespräsident Gustav Heinemann sprach in Bad König über den “Sexualpessimismus der katholischen Moral” und wandte sich gegen die Intoleranz der Kirche in Mischehenfragen.....  provokant zu dieser Zeit.

hensel

4. August 1994

GEORG HENSEL: “Glück gehabt”

Georg Hensel wurde 1923 in Darmstadt - Arheiligen geboren. Nach seiner Soldatenzeit bekam er seine journalistische Ausbildung beim Darmstädter Echo; dort war er Theaterkritiker und jahrelang Leiter des Feuilletons. Seine letzten 15 Arbeitsjahre verbrachte Hensel bei der FAZ, als zuständiger Redakteur für das Theater. Sein “Spielplan” ist noch heute das massgebliche Theaternachschlagewerk.

Georg Hensel starb im Mai 1996 in Darmstadt.

14. November 1994

TSCHINGIS AITMATOW liest aus:

        “ DAS KASSANDRAMAL”

Tschingis Aitmatow wurde begleitet von seinem Übersetzer Friedrich Hitzer und dem Verleger des Zürcher Unionsverlages Lucien Leitess.                               Tschingis zu erleben, wie er genüßlich seine “Knigis” unterschrieb war ein Erlebnis.                                         Tschingis Aitmatow starb am 10. Juni 2008 in Nürnberg.

 

tschingis
niemoeller

18. Mai 1995

ULRICH CHAUSSY:

Die drei Leben des Rudi Dutschke”

Ulrich Chaussy bemängelte zwar schmunzelnd, “das die Revolte an diesem Abend auch nicht im Kurhaus stattfand”, dennoch ein spannender und aufschlußreicher Abend, mit einem engagierten Journalisten

23. März 1995

Sibylle Niemoeller-von Sell stellte ihre beiden Erinnerungsbände “Furchtbar einfach, wird gemacht” und “Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag” vor.

Aus der Kritik von Elie Wiesel:

It is a very special story that Sibylle Niemoeller- von Sell tells with esprit, warmth and absolute credibility. With a remarkable mixture of humor, tenderness and sincerity, the books present a document of our time, from which the readers can learn much about the failures, the challenges and the desperate hopes of a whole generation.

chaussy

27. Juni 1995

CHRISTIAN GRAF VON KROCKOW:

“Von deutschen Mythen. Rückblick und Ausblick”

Einen schönen Satz schrieb Graf Krockow als Antwort auf die Frage “Lieblingsgestalt in der Geschichte” in den FAZ-Fragebogen:”Helden sind langweilig.”

Graf Krockow starb im März 2002

grafk

30.8. 1995

PETER VON ZAHN liest aus:

“Der Reporter der Windrose”

Drei Wochen war das Schaufenster mit dem damaligen SPIEGEL - Bestseller von Peter von Zahn dekoriert. Gespräch vor dem Schaufenster: “Von Zahn? - Der lebt doch gar nicht mehr!! Da liest bestimmt so ein junger Schnösel:”

Peter von Zahn, geboren 1913 in Chemnitz, starb tatsächlich, hochbetagt, im Jahre 2001 in Hamburg.

vonzahn

10. Oktober 1995

FRIEDRICH HITZER:

Lebwohl Tatjana”

Der Aitmatow - Übersetzer Hitzer kam einen Tag vor der offiziellen Buchmessen Eröffnung 1995 nach Bad König. Sein Buch “Lebwohl Tatjana” war der Messeauftakt ´95.

Friedrich Hitzer starb am 15.1.2007

hitzer
falin

14. Oktober 1996

VALENTIN FALIN liest aus seinen politischen Erinnerungen.

Falin las nicht, er erzählte und was der langjährige Botschafter der UdSSR in Bonn zu erzählen hatte, bestätigte die Worte von Günter Schabowski: “ Geh´zu Falin, der weiß alles!”

Valentin Michailowitsch Falin starb am 22. Februar 2018 in Moskau.

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22. Februar 1997

HANS - JOACHIM KULENKAMPFF  liest  KURT TUCHOLSKY

Kurt Tucholsky, der große Feuilletonist der “Weltbühne”, seine Text kongenial gelesen vom großen Spötter Kulenkampff. Und was Kuli danach noch zu erzählen hatte, war ebenfalls bestes Feuilleton!!

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2. April 1997

JÜRGEN LEINEMANN stellt seine “SEPP HERBERGER” Biographie vor.

SPIEGEL - Redakteur Jürgen Leinemann ist nicht nur auf der politischen Bühne immer ganz nahe am Mann, auch als ausgewiesener Kenner des BRD - Fußballs ist Leinemann ein As.

Leider war an diesem Abend ein Länderspiel angesetzt, was uns Veranstaltern leider entging, ebenso wie die Tatsache, das der wahre Fussballfreund wohl eher lieber auf den Platz, wie zu einer Lesung geht. Vier Leute wollten Leinemann hören, der aber nahm es gelassen und erzählte dem harten Kern der Fußballjunkies viel Interessantes aus dem Fußballtag der Herbergerzeit.                                                                      Jürgen Leinemann ist am 10. November 2013 verstorben.

31. Oktober 1997

JURI RYTCHEU liest aus “Wenn die Wale fortziehen”

Den wohl schönsten Eintrag in unser Gästebuch hat Juri geschrieben:” Unsere kurze Begegnung wird für immer in meinem Gedächtnis bleiben - und das vor allem mit dieser Herzlichkeit und der vollständigen Abwesenheit von offiziellem Gehabe. Wenn Schriftsteller und Buchhändler so enge Freundschaft halten, kann man überzeugt sein, das die Literatur den Menschen noch lange notwendig sein wird”.

Juri hat diese Widmung in kyrillischer Schrift geschrieben - herzlichen Dank für die Übersetzung und für die Begleitung des Abends an Leo Kossuth!!

Juri Rytcheu, geboren am 3. März 1930 in Uelen/Tschukotka, starb am 14. Mai 2008 in St. Petersburg.

schreiber
juri

15. April 1998

 

FRIEDRICH SCHREIBER:

“SCHALOM ISRAEL - Nachrichten aus einem friedlosen Land”

Die Lesung ein toller Erfolg und auch Friedrich Schreiber war angetan: “Nichts gegen den Odenwald! Aber ich hätte a priori nicht gedacht, daß hier so viele Menschen so viel Ahnung von den komplizierten Verhältnissen im Nahen Osten haben”, schrieb er ins Gästebuch.

An dieser Stelle - “Lieber Herr Schreiber,die besten Grüße” - wir sehen uns!!

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26. Mai 1998

GERT HAUCKE liest aus: “HUND AUFS HERZ”

Gert Haucke, so sagte er selbst, wird viel schneller mit Hunden warm, als mit Menschen. Davon war bei uns überhaupt nichts zu spüren.

Am 30. Mai 2008 haben wir mit Gert Haucke einen Freund verloren.

hardy

16. November 1998

HARDY KRÜGER   liest aus   “SZENEN EINES CLOWNS”

Hardy Krüger zum ersten Mal in Bad König, in Begleitung seiner Frau Anita. Volles Haus und ein herzlicher Hardy Krüger, der versprach beim nächsten Mal den Varta - Führer aus dem Fenster zu werfen und den Hotelempfehlungen vor Ort zu folgen.

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1o. Dezember 1998

HELLMUTH KARASEK liest: “Das Magazin”

Schwerer Schneefall im Odenwald, dennoch ausverkauftes Haus bei Karasek - das “Literarische Quartett” war halt auf seinem Höhepunkt.

Hellmuth Karasek ist am 29. September 2015 verstorben.

24. Juni 1999

Zweiter Besuch von Juri Rytcheu und Leonhard Kossuth.

Juri liest aus “UNNA”.

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6. September 1999

EMIL STEINBERGER liest aus: “Wahre Lügengeschichten”

Emil und Niccel das erste Mal bei uns im Odenwald.

Es war anfänglich etwas schwer einen Kontakt herzustellen und Emil zu überreden eine Lesung zu machen - er wollte nicht schon wieder von allen vereinnahmt werden. Es hat dann doch geklappt und heute ist Emils Terminkalender so voll wie einst im Mai.

13. November 1999

DIE BIERMÖSL BLOSN

Im Gästebuch haben sie persönlichst bestätigt daselbst hier gewesen zu sein. Das mittags das vegetarische Essen ohne Fleisch war und das Wohnzimmer für die Generalprobe ein wenig zu klein, tat einem gelungen Konzert keinen Abbruch. “Willkommen in der festlich geschmückten Mehrzweckhalle” war der Einleitungssatz der Blosn und dann hat es gefetzt.

degen

10. Januar 2000

JOCHEN SENF LIEST AUS SEINEN “BRUNO” ROMANEN

Ein kalter Januarabend - eine warmherzige Vorstellung von Jochen Senf - das waren anderthalb Stunden, die im Flug vergingen.     Jochen Senf ist am 18. März 2018 verstorben.

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1. Dezember 1999

MICAEL DEGEN liest aus:

“Nicht alle waren Mörder”

Michael Degen live zu erleben war wohl für Publikum und Veranstalter ein besonderes Erlebnis.

Die Verfilmung seines Bestsellers kam dann am 1. November 2006, mit Nadja Uhl, Aaron Altaras, Hannelore Elsner, Maria Simon, Katharina Thalbach, Richy Müller, Dagmar Manzel, Axel Prahl, u.v.a.

senf
ilja

1. April 2000

ILJA RICHTER liest aus: “Spot aus! Licht an!”

Kein Aprilscherz, sondern Ilja at his best. Keine Lesung, sondern eine tolle Performance und am nächsten Tag nochmal das Gleiche bei Michi Herl im Stalburg Theater in Frankfurt - tolle Tage!

Besten Gruß von uns, Ilja!

heiko

16. Juni 2000

HEIKO ENGELKES:  Bonjour, Paris - Mein Leben mit Frankreich

Heiko Engelkes. die ARD - Stimme aus Paris. Ein informativer und äußerst gut besuchter Abend im Großen Saal der Rentmeisterei.

Heiko Engelkes starb am 7.November 2008 in Köln.

wechmar

24. Januar 2001

ROMA LIGOCKA:

“Das Mädchen im roten Mantel”

Alle die Spielbergs “Schindler´s Liste” gesehen haben, werden sich an die Szene mit dem “Mädchen im roten Mantel” erinnern. Roma Ligocka war dieses Mädchen und ihre Erinnerungen gehen unter die Haut.

26. September 2000

RÜDIGER VON WECHMAR liest aus:

     “Akteur in der Loge”

Rüdiger von Wechmar war der Regierungssprecher Willy Brandts und UNO - Botschafter. Die Begenung mit ihm, war eine der beeindruckendsten die wir in der Reihe AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI hatten.

Rüdiger von Wechmar starb am 17.10.2007

roma
homuku

SOMMER 2001

HANNELORE HOGER LIEST

“MÄRCHEN VON OSCAR WILDE”.

Die “schwierige Diva” Hannelore Hoger war gar nicht so schwierig. Wir haben am gleichen Abend noch eine weitere Veranstaltung vereinbart - den Tucholsky Abend, den Hannelore Hoger zusammen mit Dietmar Mues und Joachim Kuntzsch dann auf der Freilichtbühne gestaltet hat.

Dietmar Mues und seine Frau Sibylle starben am 12. März 2011 bei einem Verkehrsunfall in Hamburg, als sie auf einem Gehweg von einem Auto erfasst wurden. Bei dem Unfall kamen zwei weitere Personen ums Leben, der Wissenschaftler Günter Amendt und die Bildhauerin Angela Kurrer −- Stiefmutter des Schauspielers Dominic Raacke. Der Schauspieler Peter Striebeck und seine Frau wurden bei dem Unfall verletzt.

5. Oktober 2001

STEFANIE ZWEIG LIEST AUS:

“NIRGENDWO IN  AFRIKA”

Ausverkauftes Haus für Stefanie Zweig - und der OSCAR prämierte Film war noch gar nicht in den deutschen Kinos angelaufen.

Stefanie ist am 25. April 2014 in Frankfurt/Main verstorben.

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14. Oktober 2001

SYBIL GRÄFIN SCHÖNFELDT

“GESTERN Aß ICH BEI GOETHE”

Kurze Signierstunde mit Gräfin Schönfeldt in Michelstadt zum Herbstmarkt. Es war eine mittlere Katastrophe an diesem schönen Herbstwochenende von der Frankfurter Buchmesse mit dem Auto nach Michelstadt zu kommen. Mit einer halbstündigen Verspätung haben wir es dann doch geschafft!

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15. November 2001

KATHRIN RÜEGG LIEST AUS IHREN TESSIN BÜCHERN:

Die erste von vielen Veranstaltung, die wir zusammen mit Kathrin gemacht haben. Es ist immer ein Vergnügen ihr zu begegnen oder sie zu Hause in Gerra zu besuchen.

Kathrin Rüegg verstarb am 12. Juni 2011 in Gordola/Kanton Tessin.

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AM 21.11. 2001  und

AM 6.3. 2002

JEWEILS EINE WEITERE VERANSTALTUNG MIT HARDY UND EMIL.

Beide Termine waren schon lange vorher ausverkauft - es war pumperl voll.

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4. OKTOBER 2002

GÜNTER LAMPRECHT LIEST AUS:

“UND WEHMÜTIG BIN ICH IMMER NOCH

Der große Menschendarsteller Günter Lamprecht schlug den Saal in seinen Bann. Eine riesige Veranstaltung!!

Nochmals Danke, lieber Günter!!

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 11. APRIL  2002           JIRI GRUSA LIEST AUS:“GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR TSCHECHIEN”

Eine Tschechische Woche wurde in Bad König veranstaltet. In der Rathausgalerie stellte die Künstlerin Vera Hörstova aus, viele Geschäfte hatten “Tschechien” dekoriert und Botschafter Grusa war der Stargast!

Jiri Grusa starb am 28. Oktober 2011.

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3. April 2003

MARKUS WOLF LIEST AUS: “FREUNDE STERBEN NICHT”

Was man sich so alles anhören muß im Vorfeld zu einer Markus-Wolf-Lesung geht auf keine Kuhhaut.

 Markus Wolf starb am         9. November 2006 in Berlin.

18. MAI 2003

MIRCEA KRISHAN LIEST

    EPHRAIM KISHON:

Lieber Mircea, wir haben immer noch Lachtränen in den Augen - und die Störtebeker - Festspiele auf Rügen haben wir auch genossen!!

Mircea verstarb am 22.11.2013 in Düsseldorf.

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2. OKTOBER 2003

KATHRIN SASS LIEST AUS:

“DAS GLÜCK WIRD NIEMALS ALT”

Kathrins erste Lesung aus ihrem Erinnerungsband.

Im Gästebuch steht:”War schön bei Euch! Meine Premiere, Ihr ward gut - und ich ?”  Keine Frage - du warst Klasse!

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25. Oktober 2003

MUSIK UND LESUNG

“MÖRDERISCHES BAYERN”

Die Musiker: Andreas Koll, Sebastiano Tramontana, Erwin Rehling und Hans Kriss.

Der Sprecher: UDO WACHTVEITL:

Sebastiano Tramontana musste sofort nach dem Konzert nach Frankfurt an den Flughafen gebracht werden - er spielte am gleichen Abend noch vor Papst Johannes Paul II. in Rom.

Thomas Riedl hat ihn mit seinem BMW in Rekordzeit nach Frankfurt gebracht und Sebastiano hat am nächsten Tag angerufen und sich bedankt:”Thomasso fahren wie Sumakker!”

Wenn das kein Kompliment ist.

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22. JANUAR 2004

PETER SODANN UND ERNST RÖHL LESEN AUS:

“RAT DER SPÖTTER - DAS KABARETT DES PETER SODANN”

Lieber Ernst Röhl, lieber Peter Sodann, die nächste Lesung ist schon angedacht und Rainer Schäfers Selbstgebrannter steht bereit - das wird wieder ein feiner Abend.

Ernst Röhl starb am 16.2.2015

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1o. September 2004

ERSTES ALLHEMEINES BABENHÄUSER PFARRER(!)- KABARETT:

Die erste von noch drei folgenden Veranstaltungen Heute haben die Pfarrer leider keine Zeit mehr für Bad König - schade eigentlich. Aber irgendwann einmal......

16. Oktober 2004

“LITERATUR IM KREUZVERHÖR”

Das Ratespiel in HR 2. - live!

Das erste Mal in Bad König - drei weitere Termine und die Jubiläumsveranstaltung “30 Jahre Literatur im Kreuzverhör mit Peter Härtling” werden noch folgen.

Beste Grüße an Irene Ruttmann, Ulrich Karthaus, Peter Heusch und Manfred Amend - und natürlich an Ursula May.

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31. Oktober 2004

PIERRE BRICE STELLT SEINE AUTOBIOGRAPHIE “WINNETOU UND ICH” VOR.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Hessischen Rundfunk.

Schon zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn stehen Trauben von Menschen vor dem Eingang der Rentmeisterei - wir müssen Monsieur Brice durch den Hintereingang in den Saal bringen. Danach über die nächsten Jahre: Immer wieder persönliche Gespräche mit einem wunderbaren Menschen. Wir telefonieren ab und an - Pierre starb am 6. Juni 2015 - Adieu - unser Freund - Adieu Winnetou!!

24. Januar 2005

JÜRGEN LEINEMANN liest aus:

“Höhenrausch - die wirklichkeitsleere Welt der Politiker”

SPIEGEL - Redakteur Leinemann zum zweiten Mal in Bad König und dieses mal vor vollem Haus. Sein Buch steht monatelang auf der Bestsellerliste und viele wollen mit dem erfahrenen Journalisten diskutieren, denn ( so die Verlagswerbung):”Keiner kennt die deutsche Politik so wie der SPIEGEL - Journalist Jürgen Leinemann.”               Jürgen Leinemann ist am 10. November 2013 verstorben.

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18. März 2005

CHRISTOPH RANSMAYR LIEST AUS:

“Die Schrecken des Eises und der Finsternis.

Zum Weyprecht - Jahr die Weyprecht - Lesung. - Viele hatten gewarnt - schwierig soll er sein der Ransmayr, Christoph, aber auch ein begnadeter Leser der eigenen Texte.

Da kann man nur antworten: Teil eins stimmt nicht, Teil zwei stimmt!  Alles klar?

 

2. September 2005

HEIDE BODENSOHN UND FRANK BERGER:

“Theodor Lerner - Polarfahrer”

Nach der Weyprecht-Lesung mit Christoph Ransmayr noch einmal ein (hessischer) Polarfahrer. Leider kamen nur zehn Leute zu der hochinteressanten Veranstaltung mit der Enkelin von Theodor Lerner und dem Kustos des Historischen Museums in Frankfurt.

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14. JANUAR 2006

JÜRGEN LEBER “Hessisch für Anfänger und Fortgeschrittene”

ALLE HESSE SIN VERBRÄSCHER, DENN DIE KLAUE ASCHEBÄSCHER!

Siwwe “Asterix” Bänd hot de Lebers ihrn Jürschen schonn uff hessisch geschriwwe. In Kinnisch hot er än foine “Hessischbabbelkurs” gehallde un es Fernsehe war aach do  - subbär!!

 

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24. MÄRZ 2006

CHRISTIAN BRÜCKNER LIEST

             HERMAN MELVILLE  “BARTLEBY”

Der Auftakt zu unserem alljährlichen Christian-Brückner-Festival. Wir freuen uns jedesmal nach dem Ende einer Veranstaltung darauf, was wir unserem Publikum im nächsten Jahr präsentieren können.

.Lieber Christian - wir freuen uns auf Dich!

Mai 2006

RENATE WIND

“Wer leistet sich heute noch eine wirkliche Sehnsucht - Maria von Wedemeyer und Dietrich Bonhoeffer”

Die erste Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Dekanat Erbach und mit Renate Köbler - hat Spaß gemacht und mit Renate Wind haben wir einen richtigen Glücksgriff getan.

Frau Professor Wind wird auch 2007 wieder in Bad König lesen.

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15. September 2006

DIETZ-WERNER STECK UND FELIX HUBY:

“BIENZLE UND DIE LETZTE BEICHTE”

Wieder ein TATORT - Kommissar bei uns zu Gast. Es war ein spannender Abend. Ein Gruß geht nach Berlin und Stuttgart, mit einem besonderen Dank an Hanna Steck!!

Dietz-Werner Steck ist am 31.12.2016 verstorben.

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21. OKTOBER 2006

MICHAEL VERHOEVEN LIEST AUS:

“PAUL, ICH UND WIR”

Viel haben wir an diesem Abend über die Schauspielerfamilie Verhoeven erfahren, über 50 Jahre Filmgeschichte vergingen wie im Flug.

Herzlichen Dank an Michael Verhoeven!

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3. FEBRUAR 2007

BETTINA LINCK UND GEORG MAGIRIUS:

“Harfe, Hochzeit und sieben tote Ehemänner”

Wieder eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem evangelischen Dekanat in Erbach. Die Texte von Georg Magirius haben die Gäste in ihren Bann gezogen und das Harfenspiel von Bettina Linck klang im Großen Saal einfach himmlisch.

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JUNI 2006

“MISSAKKORD UND MISTERCHIC”

Mischel Lang und Thomas Schwinn - das ist bestes Odenwälder Spaßprogramm. Das Publikum im Odenwaldgasthaus “Zum Hirsch” war begeistert.

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SEPTEMBER 2007

JÜRGEN SPRENZINGER LIEST AUS SEINEN NONSENSEBRIEFEN

Noch ein Spaßprogramm bei den AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI: Der “Sehr geehrte Herr Maggi” und der “Liebe Meister Propper” Briefeschreiber Jürgen Sprenzinger hielt das Publikum anderthalb Stunden am Lachen - so muß es sein.

Lieber Sprenzi - weiter so!

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6. Oktober 2007

“AUSTERNMORD IM FÜRSTENGRUND”

KARI KÖSTER-LÖSCHE LIEST AUS IHREN SÖNKE-HANSEN KRIMIS.

Das war doch eine feine Idee, im Odenwaldgasthaus ein nordfriesisches Menü und eine Lesung zu präsentieren. Die Odenwälder Freunde von Föhr, Amrum und den Halligen kamen voll auf ihre Kosten.

Besten Gruß an die Küste, liebe Frau Dr. Köster-Lösche!

10. November 2007

REINHARD KLIMMT LIEST AUS:

“ÜBERALL UND NIRGENDWO. AUS DER WELT DER BÜCHER”

Eine tolle Lehrstunde in Sachen antiquarischer Bücher.

Lieber Reinhard, ich beneide Dich schon wieder um Deine tolle Bibliothek!!

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17. Mai 2008

KÄTHE REICHEL LIEST AUS:

“WINDBRIEFE AN DEN HERRN B.B.”

Selten haben unsere Gästen so oft eine Gänsehaut bekommen, wie bei dem Vortrag der Brechtschauspielerin Käthe Reichel. Was diese kleine Person an Energie und Kraft aufbringt ist beeindruckend - liebe Frau Reichel, wir sehen uns - bis bald!!

Käthe Reichel ist am 19. Oktober 2012 in Buckow verstorben.

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28. Februar 2008

MICHAEL FITZ LIEST AUS:

“MÜNCHEN BLUES”

Ob Michael Fitz nun der Autor ist, der sich hinter dem Pseudonym “Max Bronski” verbirgt oder nicht ist vollkommen Banane - die Krimis sind einfach superspannend und Michael liest sie mit einem feinen Gespür für das bayrische Idiom.

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24. September 2008

MICHAEL HERL LIEST AUS:

“HEIMATKUNDE FRANKFURT”

Ein kurzweiliger Abend mit dem Kultfrankfurter Herl.... und zum Abendessen gab es glücklicherweise keinen Ruccolasalat und auch keinen Apfelwein...Her(l)z was willst Du mehr!

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4. Oktober 2008

TASTING AND NOSING - UND ODENWÄLDER KARTOFFELMENÜ MIT PROF. WALTER SCHOBERT

Sechs tolle Single Malts und ein feines Menü von Rainer Schäfer im Odenwaldgasthaus “Zum Hirsch” in Bad König Fürstengrund.

Dieses Tasting wird zu einer Institution - einmal im Jahr wird nun mit Walter Schobert getastet und genosed.

GÄSTELISTE    THERMICATURA     DIE JÄHRLICHE CARTOONAUSSTELLUNG IN DER ODENWALDTHERME

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JUNI  2008

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KAI FELMY

JUNI   2006

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JUNI 2007

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Burkhard Fritsche

November 2011

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DER 23. APRIL EINES JEDEN JAHRES IST

      WELTTAG DES BUCHES    UND BEI UNS TRADITIONELL MIT MICHAEL QUAST BESETZT!!

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.......................UND NOCH EIN TRADITIONELLER GAST.

PFINGSTMONTAG IST IN BAD KÖNIG IMMER DAS STRASSENFEST:   

         “FRÜHLING IN DER BAHNHOFSTRASSE” ...............

.......... und immer mit dabei der Dieburger “Schafsmaler” H. P. Murmann

  Lieber Hans, bis Pingdschde im nächsten Jahr!!!

 

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AUCH SCHON MEHRMALS BEI UNS ZU GAST:

            CLEMENS BITTLINGER

noch ein STAMMGAST.

    WALTER RENNEISEN!!

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EBENFALLS SCHON DES ÖFTEREN IN BAD KÖNIG:

   WILLY FREIVOGEL U.A. MIT:

    dem DIABELLI TRIO oder der STUTTGARTER                         BLÄSERVEREINIGUNG

 UND MIT WECHSELNDEN KÜNSTLERN:

 

MIT DABEI WAREN:

CHRISTIAN QUADFLIEG

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JOHANNA VON KOCZIAN

AUCH BAD KÖNIG FANS:

                 LIEDERJAN

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WERNER SCHNEYDER

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CORNELIA FROBOESS

ER WAR AUCH SCHON MEHRFACH                   UNSER GAST:

          WOLF BIERMANN

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EBENSO SCHON MEHRFACH IN BAD KÖNIG:

                NIKOLAUS SCHILLING

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                           SONDERAUSSTELLUNG

   “HARRY GRAF KESSLER UND SEINE ZEIT”

Odenwaldtherme  im November 2006 -  in Zusammenarbeit mit dem Verlag Klett-Cotta.

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1. November 2008

Christian Brückner hat es nun schon zum dritten Mal bewiesen: Er ist der wahre Achttausender in den Gebirgszügen der Sprecherzunft. Seine Lesung hat den Surrealisten aus Mainz, Ror Wolf, wieder ein weiteres Stück bekannter gemacht.

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28. Januar 2009

Mit Winfried Glatzeder haben wir einen großen Glücksgriff getan. Was er fast zwei Stunden lang auf die Bühne brachte, war keine Lesung, sondern eine grandiose One-Man-Bühnenshow. Leider waren von den erhofften 100 Leuten nur 60 gekommen - tja, ihr lieben daheim Gebliebenen - Pech gehabt!!                                                                                                 Lieber Winfried Glatzeder - wir sehen uns bestimmt ganz bald wieder und zwar mit dem Edgar-Allen-Poe-Programm.                                              

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21. März 2009

Ein fast ausverkauftes Haus bei der Lesung mit Renan Demirkan und am Ende “standing ovations” für dieses zierliche Energiebündel. Wir haben danach noch lange über Migration und alle möglichen politischen Themen diskutiert - ein unvergesslicher Abend, der, das ist ausgemacht, beim neuen Demirkan-Buch sofort wiederholt wird. Liebe Renan, bis dann!

WELTTAG DES BUCHES 2009                    23. April  Großer Saal der Rentmeisterei

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WELTTAG DES BUCHES  und somit für die AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI wieder einmal Quast - Time!                 Michael war mal wieder in Hochform las , spielte und sang (!) Alexandre Dumas´ “Der Schleier im Main”. Langer Abschlußapplaus vom Publikum - ein paar mehr Besucher hätten es aber sein dürfen!.

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LITERATURLAND HESSEN -  HR 2 wieder in Bad König. Nachdem wir in 2007 mit Carl Julius Weber einen, leider, schon fast vergessenen Autoren wieder in das Bewusstsein so mancher Zeitgenossen gerückt haben, war die diesjährige Veranstaltung für “Literaturland Hessen” wieder ein schöner Erfolg. Heidi von Leszczynski, Sascha Noack und Heinz Neumann lasen aus dem Briefwechsel von Carl Weyprecht, der Saal war gut gefüllt und das Dr. Frank Berger nicht kam - naja, lieber Dr. Berger, das mit dem Kalender klappt bestimmt beim nächsten Ansatz. Entschuldigt war, mal wieder, unser Landrat und unentschuldigt das Team von HR 2.

10. Mai 2009  HESSENWEITER TAG DER LITERATUR  -  HR 2.

Kari Köster-Lösche zum zweiten Mal, mit Ihrem Gatten, bei uns im Odenwald. Dieses Mal ohne Menü und im Kleinen Saal der Rentmeisterei. Es ist immer wieder ein Vergnügen von dieser sympathischen Dame etwas von den Inseln und Halligen im norddeutschen Wattenmeer zu hören. Ob Sönke-Hansen 5 erscheinen wird - schau´n mer mal - wir haben Frau Dr. Köster-Lösche auf jeden Fall sehr zugeredet.

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THERMICATURA  2009  -  DIE BESTEN CARTOONISTEN DEUTSCHLANDS                           IN DER ODENWALDTHERME BAD KÖNIG

  DIESES JAHR MIT ROLAND STIGULINSZKY

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                      5. Juni 2009

 

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Eine sehr schöne Eröffnung der diesjährigen THERMICATURA. Bad König stand mal wieder Kopf - gut zwanzig Leute waren am Eröffnungstag auf den Beinen - wunderbar, die Veranstalter hatten nur mit knapp neunzehn Eröffnungsbesuchern gerechnet.

Spaß beiseite: Wirklich eine prima Auftaktveranstaltung. Laudator Klimmt hatte im Vorfeld angedroht, eine Einführungsrede in Fidel Castro´scher Länge von fünf bis acht Stunden zu halten, machte dann aber mit einer halbstündigen Rede dem Künstler STIG alle Ehre und dieser bedankte sich mit einer kleinen Ironie, in Form der Geschichte einer Ausstellungseröffnung  die sich in seinem Buch ”Scherz, Satire, Ironie “ wiederfindet.

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10. Oktober 2009

2. Fürstengrunder Whisky-Tasting mit Prof. Walter Schobert.

Islay, die südlichste Insel der Inneren Hebriden, war das diesjährige Thema beim Whiskytasting im „Hirschen“ zu Fürstengrund.

Nur etwa 40km lang und 30km breit, verfügt Islay aber mit acht Whiskydestillerien über eine erstaunliche Dichte von Produzenten dieses „Wasser des Lebens“. Von sechs dieser Brennereien konnte am Samstagabend verkostet werden, dazu kam ein temperamentvoller Walter Schobert, dessen Insiderwissen – sei es ob der Allmacht großer Konzerne und ihrer nimmermüden Gier auf  kleine, unabhängige Produzenten, oder das Sterben bäuerlicher Traditionen diesseits und jenseits des Ärmelkanals – die Zuhörer der ausverkauften Veranstaltung  des Odenwaldgasthauses „Zum Hirsch“  und der Literaturhandlung Paperback in seinen Bann zog. Dass das schottische Nationalgericht, der Haggis, in seiner ganz speziellen Odenwälder Variante eine besondere Köstlichkeit ist, bewies wieder einmal am Herd Rainer Schäfer.

 

24. Oktober 2009

Michael Buback liest aus: “Der zweite Tod meines Vaters”

Es war ein hochspannender Abend in einem ausverkauften Saal der Rentmeisterei. Michael Buback, begleitet und unterstützt von seiner Frau Elisabeth, fesselte das Publikum für zwei Stunden mit einem grandiosen Vortrag. Das das letzte Wort in Sachen Herbst 1977 noch lange nicht gesprochen ist, wurde an diesem Samstagabend überdeutlich. Liebe Bubacks - wir bleiben in Kontakt!!

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Eine feine Lesung, die die gut 40 Zuhörer im kleinen Saal der Rentmeisterei, geniessen konnten. “Nibelungenfieber” löste stellenweise Lachkrämpfe aus und alle gingen am Ende heiter gestimmt nach Hause - so soll es sein!

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23. Januar 2010 Astrid Ule und Eric T. Hansen

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Mit Hans-Werner Meyer war ein ganz großer Meister der deutschen Schauspielerzunft in der Rentmeisterei zu Gast. Gut gelaunt und sehr sympathisch erzählte er dem Publikum von seiner Reise “Durchs wilde Kindistan” und er versprach, bald mal wieder den schönen Odenwald zu besuchen.

Lieber Hans, wir danken für den Besuch!!

20. März 2010.

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WELTTAG  DES  BUCHES    23. APRIL 2010

Michael Quast in Hochform - ausverkaufter GROSSER SAAL der RENTMEISTEREI - Friedrich Stoltzes “Verrzeh Döchter” haben richtig Spaß gemacht.

Mit Michael Wuliger haben wir, nach Aussage von 99,1 Prozent des Publikums, einen enormen Treffer gelandet. Spritzig, witzig und pointiert las der Feuilletonredakteur der Jüdischen Allgemeinen Zeitung aus seinem “Koscheren Knigge” - anscheinend waren, rechnerische, 0,9 Prozent des Publikums vor den Kopf gestossen - gut so! Bei diesem Thema darf - und muß!! - es so sein!  Lieber Herr Wuliger, wir freuen uns sehr(!!) auf die nächste Begegnung mit Ihnen.

15. Mai 2010

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19. Juni 2010

Er war der Sohn “Stefan” der “Familie Heinz Becker”, er ist der aktuelle TATORT-Kommissar (im Team mit Maximilian Brückner) in Saarbrücken: GREGOR WEBER. Nun hat er mit “Kochen ist Krieg” ein Buch vorgelegt, dass tiefe Einblicke in die Küchen der professionellen Gastronomie erlaubt. Zusammen mit dem Menü von Rainer Schäfer vom Odenwaldgasthaus “Zum Hirsch” ein Highlight in der Reihe AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI - SPEZIAL.

Lieber Gregor - man sieht sich!

Premiere in der Volksbank-Galerie zu Bad König. Mit Rainer Weisbecker hatten wir, die Bäckerei von Ute und Ludwig Wilpert und das Paperback-Team, einen wahren Volltreffer gelandet. Gut zwei Stunden unterhielt der Frankfurter Mundartdichter und Liedermacher sein Publikum bestens.

Schau´n mer mal, ob sich das neue Konzept VOBA - NEUNZEHNGREISSIG - WILPERT´S ABENDCAFE in nächster Zeit durchsetzen kann.

                                                           12. August 2010

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3. ODENWÄLDER KRIMIFESTIVAL - unser Beitrag im Jahre 2010: Dr. Wolfgang Burger. Er las aus seinem neuesten Kriminalroman “Eiskaltes Schweigen” rund um den Heidelberger Kriminalrat Alexander Gerlach. Dieses “Autoren in der Rentmeisterei” - Spezial fand dieses Mal im Sportlerheim der TSG in Momart statt

Es hat richtig Spass gemacht, mit den Momartern diese Veranstaltung durchzuführen. Die sehr schön herbstlich geschmückte kleine Halle erwies sich als idealer Standort für  Lesungen aller Art.

Gerne kommen die “Autoren” wieder in diesen Bad Königer Stadtteil.

25.9.2010

 

29. Oktober 2010

10 Jahre PARLANDO Verlag - Die große Geburtstagsfeier im Großen Saal der Rentmeisterei.

Ausverkauftes Haus und eine tolle Lesung von Christian Brückner. Zwischen Marx und Melville stellte Brückner dem begeisterten Publikum das große Repertoire seiner Stimme und seines Verlages vor. Im nächsten Jahr treffen wir uns wieder zu: 25 Jahre PAPERBACK und einer “Moby Dick”-Lesung

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19. November 2010

Ausverkauftes Haus für Edgar Bessen. Auch für uns ein schöner Erfolg für die neue Reihe der AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI - SPEZIAL  in WILPERTS ABENDCAFE. Auch der Ohnsorg-Theater-Legende Bessen muss es bei uns gefallen haben - aus angekündigten 60 Minuten Lesung wurden zum Schluß über anderthalb Stunden.                                            Foto: Horst Kamke

Edgar Bessen verstarb am 2. Februar 2012.

22. Januar 2011

Dieser Abend mit Rainer Moritz verging wie im Fluge. Gut anderthalb Stunden las und erzählte der Chef des Hamburger Literaturhauses aus seinem Buch “Ich Wirtschaftswunderkind”und es hätten für die Besucher im ausverkauften Saal der Rentmeisterei gut noch drei Stunden mehr sein können, denn alle im Publikum hatten immer wieder ihre ganz persönlichen AHA-Momente: sei es bei der Erwähnung der ersten Tanzstunde, dem mühsamen Vorsingen im Musikunterricht, der “Butterszene” aus dem “Letzten Tango in Paris”, Peggy March oder Petar Radenkovic.   Schon heute kann sich das Bad Königer Publikum auf einen neuen Rainer-Moritz-Abend freuen: 2012 wird es einen Schlagerabend mit den Hits der 50er und 60er Jahre geben - mit einem Christian-Anders-Double als Höhepunkt.

Bildunterschrift Dr. Heinz Linduschka/Mainecho: “Der Vorsitzende eines Peggy-March Fanclubs überreichte Rainer Moritz bei einer Lesung aus dem Buch “Ich Wirtschaftswunderkind” eine Autogrammkarte von Peggy March mit Widmung - eine Szene, die den Autor noch heute sichtbar erheitert.

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Jo van Nelsen ist ein Phänomen - das hat er nun am 5. Mai in Wilperts Abendcafe  wieder eindrucksvoll bewiesen. Wie da Herr und Frau Hesselbach sich göttlich um den Kunstwert des “Röhrenden Hirsches” streiten, wie Buchhalter Münzenberger schwäbelnd den Wert dieses Monstrums taxiert - wie van Nelsen eben die Kult-Fernsehserie “Die Hesselbachs” als One-Man-Show zum Leben erweckt ist schon erste Sahne.

Lieber Jo, wir sehen uns in Bad König bald wieder zu einer neuen Folge der “Hesselbachs”.

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29. Mai 2011  “Literaturland Hessen” , der Tag für die Literatur hessenweit. Eine Veranstaltung des Hessischen Rundfunks.

“Michael Quast und Mischel Lang lesen aus den Naturbetrachtungen und Briefen des Georg Vetter”

die Presse schrieb dazu:

Gefreut hätte es den Vetters, Schorsch, wenn er erlebt hätte, wie die beiden Vollblutrezitatoren Michael Quast und Mischel Lang sich für ihn ins Zeug gelegt haben, um seine Worte, in Naturbeobachtungen und Briefen, unters Volk zu bringen.

Da der Kultursender HR 2 am Sonntag den dritten Tag für die Literatur in Hessen ausrief, war auch Bad König dabei, um seinen Heimatmaler Georg Vetter nun auch hessenweit den Bekanntheitsgrad zu geben, der ihm zweifelsohne zufällt.

Die Matinee vor ausverkauftem Hause in der Bad Königer Rentmeisterei mit anschließendem Rundgang durch das Georg-Vetter-Museum war eine Veranstaltung im Rahmen der „Autoren in der Rentmeisterei“ – eine Initiative der Stadt Bad König, der Kurgesellschaft und der Literaturhandlung Paperback.”

Es waren schon einige Highlights in 20 Jahren AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI  dabei - Joachim Gauck war gewiss ein weiteres. Eine eindrucksvolle, gefühlvolle Lesung und Standing Ovations für Gauck danach.

Und übrigens:  Joachim Gauck, der bessere Präsident?    Bestimmt!!

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24. September 2011

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22. Oktober 2011

Unsere 2. Jubiläumslesung:

Christian Brückner liest Herman Melvilles “Moby Dick”.

Zwei Stunden atemlose Stille im Großen Saal der Rentmeisterei - man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Melvilles vielschichtiger Text und Brückners Interpretation waren faszinierend.

Lieber Christian, wir danken Dir sehr, daß Du in unserem Jubiläumsjahr dabei warst.

Beste Grüße von Haus zu Haus.

Gertrud und Achim.

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17. November 2011

Matthias Mayer, Buchhändlerkollege aus Langenselbold und begnadeter Wortakrobat und Vorleser (und Kolumnist des Fachmagazins BUCHMARKT) zum ersten Mal bei AUTOREN IN DER RENTMESITEREI - SPEZIAL in Wilperts Abendcafe. Das Publikum hörte gute zwei Stunden gebannt zu - der liebe Herr Mayer war aber auch grandios.

Für nächstes Jahr nach der Buchmesse ist der nächste Termin schon eingeloggt.

Lieber Herr Mayer - man sieht sich!

Eröffnung der THERMICATURA VI am 26. 11. 2011 in der neuen Wandelhalle.

Mit BURKH ( Burkhard Fritsche) ist wieder einer der führenden deutschen Karikaturisten zu Gast in Bad König. Bei der gut besuchten Einführung stach als brillanter Laudator der Texter, Journalist und Rezitator Mischel Lang heraus.

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28. Januar 2012

Über 100 Menschen wollten die Lesung von Thomas Sarbacher aus dem Roman von Carl van Vechten “Parties” hören - und sie haben wohl ihre Entscheidung nicht bereut. Die fünfundsechzig Minuten Lesezeit vergingen wie im Fluge und so mancher Zuhörer meinte danach:”Da hätte ich noch gerne eine weitere Stunde zugehört”

Lieber Thomas Sarbacher, wir planen für 2013 einen weiteren Auftritt von Ihnen in Bad König ein - bestimmt!

24. März 2012

Ein großes Kompliment an die Doktores Moritz und Beutelspacher. Die humorvoll-satirischen Erläuterungen zum deutschen Schlager von Rainer Moritz und der Live-Gesang von Michael Beutelspacher waren erste Sahne. Der Saal in der Rentmeisterei kochte - daam - damm!!

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1. April 2012.

Seit längerer Zeit mal wieder ein Auftritt des Bad Königers Michael Lang in seiner Heimatstadt.

“Prost Mahlzeit, mein Schatz” war beste Unterhaltung für das zahlreiche Publikum im Grossen Saal der Rentmeisterei. Zusammen mit Gunter Miksch zelebrierte der “Mischel” ein starkes Programm.... und darf mit seinem nächsten gerne wieder nach Hause kommen.

23. April 2012

WELTTAG DES BUCHES bundesweit, also auch in Bad König. WELTTAG DES BUCHES  in Bad König ist aber auch, und das seit 1995, Michael - Quast - Tag. Wieder ausverkauftes Haus - ein blendend aufgelegter Quast, dankbare Texte der Brüder Grimm und ein begeistertes Publikum - ein toller Abend, was will man mehr!

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29. September 2012

Seinen “Traum” als Darstellerin und Persönlichkeit nannte der große Regisseur  Peter Zadek einmal Eva Mattes. Unseren “Traum” als Vorleserin und Mensch dürfen wir seit dem 29.9. 2012 sie nun nennen.

Ausverkauftes Haus, stürmischer Applaus nach der Lesung - das alles schreit nach mehr.        Den Eva Mattes Fans in Bad König und in weiterer Umgebung können wir versprechen: Sie kommt wieder - Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

3. November 2012

Natürlich kann man ein Wort vollkommen überstrapazieren - dennoch: “Ein dickes Lob an Rainer Hunold für diese Vorstellung.”

Ausverkaufter Großer Saal in der Rentmeisterei, ein tolles Publikum und ein bestens aufgelegter Hunold.

Lieber Rainer Hunold, wir freuen uns schon auf die nächste Begegnung mit Ihnen - Grüße nach Berlin!

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26. Januar 2013

“Ans Haff nun fliegt die Möwe/Und Dämmerung bricht herein/Über die feuchten Watten/Spiegelt der Abendschein”.

Es war ein wunderbarer Abend mit Theodor Storm, Christian Brückner und Tilman Spreckelsen. Durch die, von Christian Brückner,  brillant gelesenen Textpassagen aus Storms Werk und die hochinteressanten biographischen Anmerkungen von FAZ- Redakteur Tilman Spreckelsen bekam das Publikum, inklusive der Veranstalter, einen vollkommen neuen Einblick in die Schriften des großen Husumers.

Christian Brückner wird im nächsten Jahr nach Bad König zurückkehren - mit einer Lesung aus den Büchern von Amos Oz.

23. März 2013

Ausverkaufter Großer Saal der Rentmeisterei für Prof. Dr. Frido Mann. Mit seiner Lesung aus “Mein Nidden” fesselte er die Besucher der Veranstaltung, die auch dieses Mal aus so entfernten Regionen wie Stuttgart und aus dem Taunus nach Bad König gereist waren.

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Welttag des Buches 2013   23. April 2013

Da war er wieder - Quast wie er leibt und lebt. Eine Stunde komödiantisches Feuerwerk der Extraklasse - das Publikum dankte ihm mit anhaltendem Applaus.

26. Mai 2013

HR 2 Literaturland Hessen - der landesweite Tag für die Literatur. Wir waren mit dem “Nachtmahl bei Georg Büchner” vertreten. Heinz Neumann hat bei seiner “Büchner” - Premiere alle Register seines Könnes gezogen - ein wunderbarer Abend und ein Lob an das Kochteam der Neuen Wandelhalle.

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8. Juni 2013

Ihr Lieben,vielen Dank für Euer feines Programm “Thomaspirin”. Zwei Stunden Programm, eine gut gefüllte Rentmeisterei und ein begeistertes Publikum - Jungs was wollen wir mehr?

Lieber Gunter, lieber Mischel - bis zum nächsten Mal!

16. Juli 2013

Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung “Georg Büchner und seine Zeit” in der Wandelhalle. Die Veranstaltung wurde vom Büchner-Biographen Jan-Christoph Hauschild eröffnet.

Mit  Hauschild haben wir einen richtigen Glücksgriff getan - und das er seine Frau Kerstin Grötsch und diese ihre Klarinette mitbrachte war ein weiterer Pluspunkt.

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21. September 2013

“Herbert und Herbert” wie sie leiben und leben. Die beiden “Polizeiruf 110” Ex-Kommissare Schmücke und Schneider, alias Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler, gaben ein 70-minütiges kabarettistisches Feuerwerk zum Besten.

Lieber Wolfgang, lieber Jaecki, schön das ihr nur wegen uns den weiten Weg von Berlin nach Bad König gefunden habt. Bis nächstes Mal.

12. Oktober 2013 - Buchmessen - Samstag

Das war ein besonderer Abend! Rainer Moritz brachte 12 besonders ausgewählte Titel aus Frankfurt mit und das, leider etwas wenige, Publikum war begeistert. Der “Spaziergang über die Buchmesse” könnte zu einer Institution werden.

Danke, lieber Rainer Moritz!

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9. November 2013

Sybil Gräfin Schönfeldt zum vierten Mal bei uns in Bad König - ein wunderbarer Abschluß der diesjährigen Saison der AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI. Mit ihrer Familienchronik “Hoffen auf das Bessere” traf die Gräfin den Nerv der Zuhörer.

Liebe Gräfin - bis zum nächsten Mal!!

25. Januar 2014

Das war ein spannender und unterhaltsamer Abend mit dem Roman “In Gottes eigenem Land” über Heinrich Melchior Mühlenberg. Anderthalb Stunden höchste Aufmerksamkeit beim interessierten Publikum haben die beiden Könnern erzeugt. Lieber Eberhard Görner, lieber Gojko Mitic - das war bestimmt nicht Ihr letzter Besuch in Bad König!!

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Eva zum Zweiten:    29. März 2014

Nach “Berta” nun der erste Teil der Jane-Austen-Reihe und wieder unwiderstehlich. Volles Haus in der Rentmeisterei und eine Eva Mattes Glanzleistung mit “Stolz und Vorurteil”.

Liebe Evi, wir freuen uns auf “Verstand und Gefühl” im nächsten Jahr.

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3. Mai 2014

Christian Brückner zum sechsten Mal im Großen Saal der Rentmeisterei. Mit den einfühlsamen Geschichten aus Amos Oz` Buch “Unter Freunden” hat sich Christian wohl wieder gut 90 begeisterte “Freunde” mehr gemacht. Es war ein herausragender Abend mit einem begnadeten Rezitator.

Lieber Christian, hoffentlich kommt 2015 recht schnell - wir freuen uns wieder sehr auf Dich.

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30. August 2014

Das war ein ganz besonderer Abend. Ein begeistertes Publikum erlebte eine blendend aufgelegte Proschat Madani, die sich als Vorleserin der Extraklasse entpuppte.

Liebe Proschat - beim zweiten Buch sehen wir uns ganz sicher wieder!

11.Oktober 2014

Ein wunderbarer 2. Spaziergang über die Buchmesse, viele Informationen über die besten Bücher der Saison und ein bestens aufgelegter Rainer Moritz - das Publikum war begeistert und freut sich schon auf den nächsten Spaziergang.

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8. November 2014                                               Da war sie mal wieder - diese Gänsehautlesung!  Zum 75. Jahrestag des Attentats im Münchner Bürgerbräukeller las Helmut Ortner aus seinem Georg-Elser-Buch und diskutierte mit einem höchst interessierten Publikum über den Attentäter aus dem schwäbischen Königsbronn. Lieber Helmut Ortner, wir sehen uns spätestens 2017 wieder - dem Gedenkjahr zu Saccho und Vanzetti: “Here´s to you Nicola and Bart.....”

17. Januar 2015

Ausverkaufter Saal in der Rentmeisterei und eine Marianne Birthler in Hochform. Knapp zwei Stunden Lesung und Diskussion vergingen wie im Fluge - liebe Marianne, ditte war knorke!

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25.4.2015                                                            Zwar nicht ganz genau am Welttag des Buches, aber fast. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch: ausverkaufter Großer Saal der Rentmeisterei, ein bestens aufgelegter Michael Quast und ein rundherum zufriedenes Publikum - was will man mehr - da hat sich die ganze Arbeit doch mal wieder gelohnt!

21. März 2015

Prof. Eberhard Görner zum zweiten Mal bei den AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI - mit einem musikalischen Thema: “Walter Jurmann, sein Leben und seine Musik”. Ein spannender und interessanter Abend, der einige Gäste mehr verdient hätte.

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31.Mai 2015

Christian Brückner las zum landesweiten Tag der Literatur, ausgerufen von HR2, “Gedichte der Romatik”....und es hat ungeheueren Spass gemacht, seinen Interpretationen von Eichendorff, Uhland, Mörike, Novalis und Co zu zuhören.

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5. September 2015

Eva Mattes zum Dritten! Mit der Lesung “Verstand und Gefühl” hatte sie den ausverkauften Großen Saal der Rentmeisterei voll im Griff. Knapp zwei Stunden vergingen wie im Fluge und alle freuen sich schon auf 2016, wenn es wieder heißt: “Eva Mattes liest Jane Austens:”Mansfield Park”.

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17. Oktober 2015 - Buchmessensamstag mit Rainer Moritz.

Ein bestens aufgelegter Buchpräsentator bringt zwölf Spitzentitel des Saison mit nach Bad König...das hat mal wider sehr viel Spaß gemacht. Danke, Herr Professor!

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2. November 2015

Da wurden sie wieder lebendig, die Emigranten des Jahres 1936 im Seebad Ostende. Anderthalb Stunden las Spiegel-Kulturchef Volker Weidermann aus seinem Bestseller - ein toller Abend - Danke, Volker!

13. November 2015

Lieber Gunter, lieber Mischel,

das war ein Brett - ihr werdet immer besser. Launisch, witzig und hochmusikalisch kam das Programm “Holt mir Wein aus vollen Krügen” rüber - wir und auch das Publikum haben es genossen.

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16. Januar 2016

Lieber Adnan Maral - das war süper ... und wie fest versprochen: beim nächsten Buch sehen wir uns wieder!

26. März 2016                                       Ulrich Chaussy liest aus:”Oktoberfest-Das Attentat. Wie die Verdrängung des Rechtsterrors begann”.                    Lieber Uli, das war Spitze! Eine gut besuchte Rentmeisterei zu einem schwierigen Thema und viele neue Infos von Dir - Du, und auch wir bleiben dran an diesem Politkrimi.

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23. April 2016  WELTTAG DES BUCHES                   Michael Quast at his best. Ein gut aufgelegter Rezitator ließ die Herren Zacher und Knoll lebendig werden und nach Bad König ging es für Herrn Quast gleich bei der Frankfurter Museumsnacht im Bolongarogarten weiter.

30. April 2016

“Ein Bier. Ein Buch”  - so der Titel des Buches von Andreas Hock. Witzig und informativ geschrieben und genauso hat der Nürnberger Journalist auch seinen Vortrag im Fürstengründer “Hirschen” aufgebaut. Hat prima geschmeckt, das Bierchen - Danke Andreas Hock und Prost!!

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21. Mai 2016

Da kann man nur, ganz im Stile des Europen Song Contests, sagen: “Lieber Dominique, thank you for this amazing show!” Wir sehen uns, spätestens, beim nächsten Weimar-Roman wieder.

3. September 2016

Christian at his best! Fast zwei Stunden, stehend, ohne einen Schluck Wasser und dann die atemberaubende Geschichte aus Richard Fords “Frank”. Wir können es kaum erwarten - doch im November 2017 ist er wieder in Bad König.

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22.Oktober 2016

Das war mal wieder ein Moritz-Abend der Extraklasse. Ein blendend aufgelegter Literaturhauschef, gerade mit dem TAZ-Wahrheitspreis ausgezeichnet, stellt seine Bücherlieblinge der Saison vor ausverkauftem Hause vor. Lieber Rainer Moritz, wir freuen uns schon auf dem 14. Oktober nächsten Jahres!

26. November 2016

Eva Mattes at her best - zwei Stunden voll konzentriert am schwierigen Text von Jane Austens ”Mansfield Park” und ein begeistertes Publikum, daß ebenfalls zwei volle Stunden andächtig lauschte. Liebe Eva, danke - wir freuen uns auf den März 2018 und auf Jane Austens “Emma”.

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28.Januar 2017

Volles Haus bei der Lesung von Volker Weidermann. Die Zuhörer begegneten so unterschiedlichen Autoren wie Siegfried Lenz oder Jonathan Franzen. Lieber Volker - beim nächsten Buch sehen wir uns wieder.

11. Februar 2017

Sie sind immer wieder ein Highlight - unsere Lokalmatadoren Mischel Lang und Gunter Miksch. Ausverkaufte Rentmeisterei und ein begeistertes Publikum - Respekt ihr beiden und bis zum nächsten Mal.

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23.4.2017  WELTTAG DES BUCHES -- unser Michael-Quast-Tag, dieses Jahr mit dem famosen Programm “Hoornodel heeßt´s, ihr Gäns!” Ausverkaufter Großer Saal und prächtige Stimmung - ein gelungener Abend. Nächstes Jahr kommt es zum 21-jährigen Jubiläum von Quast am WELTTAG DES BUCHES, dann heißt es “Bees und Bissig - die besten hessischen Satiren von Börne bis Beltz”.

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18. März 2017

Mit Harald Dietl nach Cuba. Ein Klasseabend mit einem ungeheuer sympathischen Schauspieler und Journalisten. Liebe Helga, lieber Harald Dietl, wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

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6. Mai 2017

Das war hautnah erlebte Zeitgeschichte pur. Henning Boëtius nahm die Zuhörer in der Rentmeisterei direkt mit an den Schauplatz der Zeppelinkatastrophe von Lakehurst 1937 - ein faszinierender Abend - danke, lieber Henning!

7. Mai 2017

Heimspiel für einen Großen der Schreiber- und Satirezunft im Odenwald. Für den hessenweiten Tag der Literatur - ausgerufen vom Kultursender HR2 - gab Michael Lang alles bei der Lesung aus seinem Werk “Schwatzhaft”. Ein begeistertes Publikum dankte es ihm mit lang anhaltendem Applaus und auch wir danken Dir, mein lieber Mischel!

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23. August 2017

“Der Fall Sacco und Vanzetti” - brilliant dargestellt von Helmut Ortner. Für das schwierige Thema “Justizmord” und “Todesstrafe” fanden sich an diesem heißen Sommerabend gut zwei Dutzend Zuhörer in der Rentmeisterei ein - ein schöner Erfolg.

23. September 2017

Lieber Reinhard Kaiser,                                    dieser Abend um Vivant Denon - den glücklichen Kunsträuber - war ein ganz besonderer Abend - für uns und für das Publikum in der Rentmeisterei. Herzlichen Dank nochmals an Sie - und auf ein baldiges Wiedersehen.

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17.11.2017

Benefizlesung für die Aktion “Echo hilft” mit Walter Renneisen. Vollbesetzter Großer Saal in der Rentmeisterei und eine “Morgenstern”-Lesung von Renneisen vom aller Feinsten. So macht der genieale, aber nicht leicht verständliche Christian Morgenstern, richtig Spaß.

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14. Oktober 2017

Buchmessen Samstag ist Rainer Moritz Zeit. Auch dieses Jahr überzeugte der Leiter des Hamburger Literaturhauses wieder mit Charme und Fachkompetenz. Wir freuen uns schon auf 2018, wenn es wieder heißt: “Ein Spaziergang über die Buchmesse”.

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25. November 2017

So macht sogar noch Franz Kafka Freude. 70  Zuhörer hingen anderthalb Stunden gebannt an den Lippen von Christian Brückner -  wieder ein Mal eine beeindruckende Leistung von Christian - trotz starker Erkältung. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal - dann mit Mark Twain - und übrigens: viel Spaß in der Villa Massimo in Rom, liebe Waltraut und lieber Christian!

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5. und 6. Januar 2018 Eröffnung der siebten THERMICATURA und PETER BUTSCHKOWS GROSSE CARTOON-SHOW. Lieber Peter, das war eine tolle Show!

Bis bald!

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24. März 2018

Es wurde gekichert, gegluckst und lauthals gelacht. “Emma” ist eben der humorvollste Roman der Jane Austen - und in einer unnachahmlichen Art von Eva Mattes vorgelesen. Das war große Sprecherkunst! Liebe Evi, wir sehen uns nächstes Jahr bei “Northanger Abbey” wieder.

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23. April 2018

Der WELTTAG DES BUCHES - und heuer schon zum 21. mal mit Michael Quast. Dieses Jahr kam er mit dem Programm “Bees und Bissig - Hessische Satiren von Börne bis Beltz” und das Publikum in der fast ausverkauften Rentmeisterei genoß den Abend und wir auch! Lieber Michael - bis zum nächsten Mal!

19. Mai 2018

Schon zum fünften Mal rockten die beiden Odenwälder Spaßbomben Mischel Lang und Gunter Miksch den Großen Saal der Rentmeisterei. Das Publikum ging nach knapp zwei Stunden “Klatschattacke” begeistert nach Hause und wir freuen uns schon auf die nächste Premiere...bis bald Jungs!

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Für die Fotos, die vor, während oder nach den Lesungen entstanden sind, danken wir ganz herzlich Dr. Heinz Linduschka, Michael Lang, Horst Kamke, Bianca Bertram und Manfred Giebenhain.

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