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28. Januar 2017+++ Volker Weidermann liest aus "Dichter treffen" +++11. Februar 2017: Mischel Lang und Gunter Miksch präsentieren: "Tod und Teufel"+++18. März 2017 Harald Dietl liest aus."Cuba - eine Insel, ein Land, ein Staat"+++23. April 2017 Michael Quast: "Hoornodel heeßt´s, ihr Gäns!"+++6.Mai 2017 Henning Boetius liest aus: "Phoenix aus Asche"+++7. Mai 2017 Michael lang liest aus: "Neues aus der Schwatzhaft"+++23. August 2017 Helmut Ortner liest aus "Fremde Feinde - der Fall Sacco und Vanzetti"+++23.September 2017 Reinhard Kaiser liest aus:"Der glückliche Kunsträuber"+++7.Oktober 2017 10.Whiskytasting mit Prof.Walter Schobert+++14.Oktober 2017 "5.Spaziergang über die Buchmesse" mit Rainer Moritz+++

TAGESLOSUNGEN

Fog over the channel! Continent isolated!

In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.

Carl von Ossietzky

Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.

       Moliere.

BEZAHLE, WANN MER GELD HAT, DES IS KAH KUNST: AWWER BEZAHLE, WENN MER KAHNS HAT, DES IS E KUNST, LIEWER MANN, UN DIE MUSS ICH ERSCHT NOCH LERNE.                                      ERNST ELIAS NIEBERGALL   “Datterich”                             

DIE BASIS JEDER GESUNDEN ORDNUNG IST EIN GROSSER PAPIERKORB.                   Mark Twain

Ich jogge nicht, schwimme nicht, fahre nicht Rad - meine einzige körperliche Ertüchtigung ist:  Ich huste viel!    Robert Mitchum

TO BE IS TO DO                      

                                Nietzsche

TO DO IS TO BE

                                     Sartre

DU BI DU BI DU

                                    Sinatra

Och, gehn Se fort. Sie wolle schon gehn?

Ei gehn Se fort, bleiwe Se doch noch e bissi hier!!

Babba Hesselbach - Wolf Schmidt.

Es sogt da Durscht zum Hunger:          “I hob heit no nix drunga!”                  Do sogt der Hunger zu dem Durscht:   “Woaßt wos, des is mir wurscht!”     

                                   Willy Astor

GIVE US THE TOOLS AND WE ARE FINISHED THE JOB.

Winston Churchill

Der Unterschied zwischen Militärs und Zivilisten liegt darin, dass man Zivilisten militarisieren kann, Militärs aber nicht zivilisieren.

Miguel de Unamuno

Im Übrigen gehörte er zu der Sorte Männer, die Frauen vergöttern und auf einen Sockel heben, damit sie nicht dauernd im Weg stehen”

aus: Ralf Rothmann: “Feuer brennt nicht”, Suhrkamp-Verlag.

FROHE ARBEIT, ERNSTER WILLE MAL EEN SCHLUCK IN DIE DESTILLE UND ´N BISSKEN KILLEKILLE  DET HÄLT MUNTA!

(Heinrich Zille) und bei Harry Rowohlt geklaut!

Auf die Größe allein kommt es nicht an!  Eine Biene sammelt an einem einzigen Tag mehr Honig als ein Elephant in seinem ganzen Leben.

Henri Toulouse-Lautrec.

In einem Land, in dem BILD als Zeitung durchgeht und Guido Knopp als Historiker, gelten Friseure als Hirnforscher.

Wiglaf Droste

Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schaden kann.

Carlo Schmid

Was gibt es in der Schweiz?

Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Man muss versuchen, alle diese lokalen Gegebenheiten in das Drama einzubauen. Die Seen müssen da sein, damit die Leute darin ertränkt werden, und die Alpen, damit sie in die Schluchten stürzen.

Alfred Hitchcock.

Aus zehn Metern Entfernung sah sie wie einsame Spitzenklasse aus. Aus drei Metern Entfernung sah sie wie etwas aus, was nur aus zehn Metern Entfernung gesehen werden sollte.

Raymond Chandler  “Das hohe Fenster

Altwerden ist nichts für Waschlappen.

Bette Davis

Die deutschen Zensoren  -  -  -  -  -  -  -  -   -   -   -   -   -  -  -  -   -  -  -  - -  -  -  -  - Dummköpfe  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -   .

Heinrich Heine  “Reisebilder - 2. Teil  - Hoffmann und Campe 1827.

Die Franzosen bilden sich so viel ein auf ihre Weine, dass sie bestimmte Gegenden nach ihnen benennen.

MARILYN MONROE.

History teaches man, that history teaches nothing.

Mahatma Gandhi

Sie beweisen Ihre Technikfeindlichkeit geradezu damit, dass sie es nicht einmal fertigbringen, die Bretter von ihren Köpfen zu lösen.

Otto Schily

Der Bauer mit dem Traktor     fährt auf den Acker Dung.  Sein Sohn, der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse-tung.             Der Bauer, der sehr dümmlich, weiß nicht, wer Mao ist.              Er sagt: Was soll Maotse-Dung,  ich bleib bei Pferdemist.

Ingo Insterburg,  Anfang der 1960er Jahre.

Geh`zum Friseur, mach die Negermusik leiser, geh´zur Tanzstunde, wasch den Wagen.

Kommandos der Jugendzeit.

Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.

Arthur Miller

Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das “denken”. Wenn Frauen das gleiche tun heißt das “frisieren”. Anna Magnani

Es werden durch Rundfunk bereits Nachtigallenkonzerte und Papstreden übertragen. Das ist der Untergang des Abendlandes.                 Egon Friedell

Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.

Albert Einstein

In Hollywood gerät man bereits in den Ruf, ein Sportler zu sein, wenn man den Weg vom Haus zur Garage zu Fuß zurücklegt.

Cary Grant

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.

Erich Maria Remarque

“Ich habe Anfälle....Es kommt über mich mindestens einmal im Quartal. Ich erwache und bin plötzlich sternhagelnüchtern”

aus Brechts “Herr Puntila und sein Knecht Matti”.

Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.

Eleonora Duse.

Die zahllosen Krankheiten wundern Dich? Zähle die Ärzte!

Karl Julius Weber

Pensionierte Lehrer sind meistens schlecht gelaunt; ihnen fehlen die Ferien.          Carlo Franchi

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

George Bernard Shaw.

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

nochmal  Mark Twain:

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich!

Selbstverständlich sind Frauen klüger als Männer - nur, das macht die Wohnung auch nicht sauberer.

        Jerry Lewis

Outside of a dog, a book is a man´s best friend: and inside a dog, it´s too dark to read.

        Groucho Marx

Das  O - Loch dankt allen A - Löchern für die aufopfernde Unterstützung.

         GREENPEACE

Liebe Politesse!

Ich parke für den Erhalt Ihres Arbeitsplatzes.

Florenz?  Gut geeignet für das versehentliche Zurücklassen älterer und zerstreuter Familienmitglieder!

                Natalie Ginzburg

Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.

         THORNTON WILDER

In der Sexualerziehung haben Autodidakten den größten Erfolg.

               Zarko Petan

Ein Staatsmann ist ein Politiker, der seit zehn oder fünfzehn Jahren tot ist.

           Harry S. Truman

Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird - vorausgesetzt, daß man mit dem Alter auch weiser wird, denn ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausschauen.     Georg Christoph Lichtenberg.

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.

                    MARK TWAIN

Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.

Wasser ist nicht zum Trinken da, sonst hätte Gott nicht so viel davon gesalzen.

Brendan Behan.

I was rich, and I was poor. Believe me, rich is better.”

Gloria Graham in Fritz Langs “The Big Heat”

Timeo hominem unius!

Unheimlich ist mir der Mann mit nur einem Buch!

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; sagt Claudius; ob dies aber jemand hören will ist eine andere Sache.

Hans Christian Andersen

ALLES UNTER 400 GRAMM IST CARPACCIO.

Die Wolken können Dich nicht daran hindern, die Sterne zu sehen.

Alexandre Dumas  “Der Graf von Monte Christo”

Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.

Enten legen ihre Eier in aller Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt.  Was ist die Folge?  Alle Welt isst Hühnereier!

Henry Ford.

Gutes Bier in Maßen genossen, kann auch in größeren Mengen nicht schaden.

Kurt Ostbahn

Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee.  Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.

Abraham Lincoln

Lady Astor zu ihrem Schwiegervater Winston Churchill: “Du bist betrunken!” Churchill zu Lady Astor: “Und du bist hässlich! Morgen früh bin ich aber wieder nüchtern.”

Noch ein Martini und ich lieg´unter´m Gastgeber.

Dorothy Parker

Der Humanist Mubarak war nebenher sogar jahrelang Diktator, wie sich gerade herausstellt.

Martin Sonneborn - Satiriker

“Möchten Sie ein Steak oder zwei Steaks?”   “Kann ich vielleicht beides haben “?

Homer Simpson

Plötzlich ist das Meer voller Joghurt, und ich habe keinen Löffel.

aus Harry Rowohlts Anekdotenschatz über das Alter und die Frauen.

Es ist besser, auf den Füßen zu sterben, als auf den Knien zu leben. No pasarán!  Sie sollen nicht durchkommen!

Dolores Ibarruri - La Pasionaria - anläßlich der Abschiedsparaden der Internationalen Brigaden am 15. November 1938.

Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich Bücher an.

Georg Christoph Lichtenberg.

“Hello Houston. Tranguility Base her. The Eagle has landed”

July 21st, 1969. 02.56 GMT.

“Ich antiamerikanisch?  Ich habe geweint, als Winnetou starb”.

Harry Rowohlt

Einige Fragen an Herrn Loriot:

“Welcher Gegenstand in Ihrer Küche ist Ihnen am wichtigsten?”    Loriot:”Meine Frau!”

“Wissen Sie, was auf Ihrem Grabstein stehen soll?”      Loriot:”Zweckmäßig wäre es, wenn der Name drauf stünde.”

“Sie sind seit nunmehr 55 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet. Was sagt sie dazu?”     Loriot:”Sie sagt, das sei einfach phantasielos.”

“Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit geht gar nichts”.

Berti Vogts

11.01  Uhr:    sei mal ehrlich, es zählt doch nicht nur das aussehen. oder?

11.03 Uhr:   nicht nur, aber du bist durch ein übermaß an inneren werten ästhetisch gehandicapt.

aus:  SMSvonGesternNacht.de

“Wie findest du eigentlich den Hamburger Royal TS?”

“Ich find´ eigentlich alle Computer geil!”

“Den ganzen Tag bin ich unterwegs. Hetze von A nach B, von Pontius zu Pilatus....”

“Ey, Alter, du machst Pilates?  Krass!”

“Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.”

Aus den Dienstvorschriften der Bundeswehr.

“Ich weiß, was es heißt, Mutter von drei kleinen Kindern zu sein.”

Edmund Stoiber.

“ 160 Häftlinge warten auf den Tag der offenen Tür.”

Hamburger Abendblatt.

Beim Fussball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.

Jean Paul Sartre

Als Kind habe ich immer Dinge verschluckt. Man hat es nicht gewagt, mich mit einem Sessel im Zimmer allein zu lassen.

Billy Wilder

Kinder sind sperrig, stehen im Weg rum und wollen immer genau dann RTL gucken, wenn wir uns auf ARTE mal eine interessante Dokumentation über die Prügelstrafe anschauen möchten.

Hans Zippert, Medienkolumnist der WELT

Salz und Brot macht Wangenrot - doch belegte Butterbröter, machen sie noch röter!

Es ist besser schweigend für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund zu öffnen und alle Zweifel zu beseitigen.

Konfuzius

Man kann Ärzten nicht trauen - sie sind schließlich nur ehemalige Medizinstudenten.

                                ERIC IDLE

Fernsehen bildet!   Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.

             GROUCHO MARX

Sie sind auf mich noch lange nicht angewiesen, ich aber auf Sie.  Merken Sie sich das!

                          Karl Valentin

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar dafür sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

              Dieter Hildebrandt

Halt dei Maul wann de mit mir reddst!

     Ernst Schildger (hessischer Dichter) bei Walter Renneisen geklaut.

Hörgeräte haben auch gute Folgen: Seit ich die habe, konnte ich schon drei Leute aus meinem Testament streichen.

      Rudi Carrell

Gar net krank is´a net gsund.

                       Karl Valentin

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde;

das erklärt so manches.

                  Mark Twain

Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.

                      Oscar Wilde.

Subversion kann etwas sehr Spießiges haben. Ich kenne Subversive, die ihren Briefkasten öfter mit dem Staubsauger reinigen als ich.

                          Walter Moers

“Die hab ich noch nicht probiert, aber im Allgemeinen mag ich Geflügel”

Fußballer Thorsten Legat auf die Frage ob er Spätzle mag.

“Abseits is, wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt”

Hennes Weisweiler über Günter Netzer.

“Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt”

Rolf Rüssmann.

Ich habe einmal einen Kurs in Schnell-Lesen belegt und “Krieg und Frieden” in zwanzig Minuten gelesen. Es geht um Rußland.

Woody Allen..

Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte.

George Bernard Shaw.

Früher war Rauchen ungesund. Heute ist Rauchen gesund.                                Man ist draußen.

Alkohol löst keine Probleme!      Das tut Broccoli aber auch nicht!

Stress entsteht, wenn das Gehirn dem Körper verbietet jemanden in die Fresse zu schlagen, der das eigentlich verdient hat.

....für die einen ist es Klopapier, für die anderen die längste Serviette der Welt...

Irgendwie fehlt dem Salat was - Fleisch oder so.

“Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.”

Mark Twain.

Wie peinlich ist es Dir eigentlich, daß außerirdische Zivilisationen unser Fernsehprogramm empfangen können?

Das “N” in RTL steht für Niveau.

Evolution: Von den Bäumen herunterkommen, Motorsäge erfinden, Bäume absägen, Papier daraus machen, Buch über Umweltschutz schreiben.  Peter Breuer.

Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden wie es war.     Fredi Bobic.

Der Detektiv beobachtete ihn aus dem Mundwinkel....

Der Blinde sah mich böse an!                                  Aus der deutschen Übersetzung eines amerikanischen Krimis.

Es ist immer ein schönes Gefühl, den Olli hinten drin zu haben.                               Sebastian Kehl.

Derjenige, der zum ersten Mal an Stelle eines Speers ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.                        Sigmund Freud

Beautiful young people are accidents of nature, but beautiful old people are works of art.

Nancy Astor zu Winston Churchill: “Winston, if you were my husband, I´d poison your tea.” Darauf Churchill zu Lady Astor: “Nancy, if I were your husband, I´d drink it.”

Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das Einzige, was man damit tun kann.

Oscar Wilde

“Bei so einem Spiel muss man die Hosen runterlassen und sein wahres Gesicht zeigen”

Alexander Strehmel

Unterstützt die Volksfront zur Wiedervereinigung der Spalttablette!                                     Graffitispruch am Friedrich Meinecke-Institut/Berlin 1979.

Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!

Hier noch etwas zum Thema “Blähungen”:                               Franz macht sich nah den Teichen Luft.                                            Sein Jagdhund wittert Leichenduft!

Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

Wilhelm Busch

...und noch ein Wilhelm Busch:  Wie lieb und luftig perlt die Blase, der Witwe Klicko in diesem Glase.

I don´t care to belong to any club, that will have me as a member .     Groucho Marx.

Heute in mich gegangen - auch nichts los!                               Karl Valentin

...und noch ein Valentin:               Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

Gemies, Kardoffel und was noch all, des kriecht mer hier in dere Hall. Und owwe uff der Galerie, da möpselts nach Fromaasch de Brie.                                                             Friedrich Stoltze´s Tipp für Frankfurt: Die Kleinmarkthalle

Wem Goldfische zu teuer sind, sollte auf Silberfische zurückgreifen.

Fünf sind geladen - zehn sind gekommen - giess Wasser zur Suppe - und heiss sie willkommen!

Oma Lisbeth

        LITERATURHANDLUNG PAPERBACK

          Bahnhofstrasse 43

          64732  Bad König

 

TRÄGER DES DEUTSCHEN BUCHHANDLUNGSPREISES 2015

SEIT 1986

UNSERE AKTUELLEN ÖFFNUNGSZEITEN:

MONTAGS - FREITAGS: 9 - 12 UHR und 14.30 - 18 UHR DONNERSTAGS DURCHGEHEND  9 - 18.00 UHR  SAMSTAGS VON 9 - 13 UHR

IHR DIREKTER DRAHT ZU UNS:

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Mitglied im Börsenverein des deutschen Buchhandels

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An alle, die ein Gästebuch vermissen: Wir möchten Zeit für unsere Bücher und Veranstaltungen haben. Und die ging uns verloren, als wir uns um das Löschen von Einträgen kümmern mussten, die von Leuten stammten, die wohl der Meinung waren, ihren Spammüll auf unsere Seite abladen zu müssen. Darauf hatten wir keine Lust mehr - wir danken für Ihr Verständnis!

Bad König im Odenwald

Wir sind “Träger des Deutschen Buchhandlungspreises 2015”

deutscherbuchhandlungspreis1
preisverleihung1

 

Preisverleihung2

Preisverleihung am 17. September in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. Prof. Monika Grütters und Gertrud Steiger bei der Übergabe der Urkunde.

DIE NÄCHSTE VERANSTALTUNG:

weidermanndichtertreffen

28. Januar 2017  19.30 Uhr Rentmeisterei

VOLKER WEIDERMANN liest aus:”Dichter treffen”.

weidermann1a

*** Auszeichnung der Literaturhandlung Paperback in Bad-König ***               Gertrud und Joachim Steiger wurden als bekennende Vertreter des heimischen Dialektes von den Mundartfreunden Südhessen ausgezeichnet. Fritz Ehmke hat  am 29 April 2016 das Schild übergeben: "Mer babbele Mundart" , das nun den Eingang der sehr gut ausgestatteten Literaturhandlung, mit den gemütlichen Verkaufsräumen, schmücken wird.

Mundartfreunde

ANTIQUARISCHER  SUCHDIENST -      WIR SUCHEN FÜR SIE NACH VERGRIFFENEN BÜCHERN.

Alte STERN und KONKRET - Ausgaben gesucht!!

Alte “Filmkurier” - Ausgaben gesucht !!

BERLINER ILLUSTRIRTE ZEITUNG - AUSGABEN VOR 1945 GESUCHT !!

AUTOGRAPHEN GESUCHT !!

Wir sind Partner von:

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arte

PAPERBACK  KRIMILOUNGE

verdun

Zeit der Spione 1916, Europa befindet sich im Weltkrieg. Im Auftrag des deutschen Geheimdienstes begibt sich Hauptmann Wedigo von Wedel an die Westfront, um einen Spion aufzuspüren. Der wird in höchsten Kreisen vermutet, da wichtige Akten verschwunden sind und Militärpläne in die Hände des Feindes gelangen könnten. Angesichts der Schlacht um Verdun ist die Aufklärung für das Reich lebensnotwendig, zumal kurz zuvor die deutsche Agentin Mata Hari verhaftet wurde. Eine Jagd von Paris bis nach Berlin führt schließlich zu einem fulminanten Höhepunkt des Kampfes der Geheimdienste.

  AUS      UNSERER         FRISCHBUCHTHEKE

kuh

Anton Kuh - voraussichtlich lieferbar ab 04.10.2016
7 Bde., zus. ca. 4000 S., Leinen, Schmuckschuber
ISBN: 978-3-8353-1617-1

Anton Kuh auch: Yorick

Geboren am 12.7.1890 in Wien; gestorben am 18.1.1941 in New York.Der Abkömmling einer Prager deutsch-jüdischen Familie (sein Vater war Chefredakteur des »Neuen Wiener Tagblatts«) lebte in Wien, Prag und von Mitte der 1920er Jahre bis 33 in Berlin. Er war Mitarbeiter angesehener Zeitungen und Zeitschriften (»Prager Tagblatt«, »Schaubühne«, »Tage-Buch«, »Weltbühne«), führte dabei ein Bohemien-Leben und war bekannt als Stegreif-Conferencier. 1938 floh er über Prag in die USA.Quelle: Killy Literaturlexikon

Zsolnay, Euro 26,00

Charismatisch, extrem antisemitisch, fast vergessen: Die erste Biographie über den rumänischen Faschistenführer Corneliu Zelea-Codreanu.

Extremer Antisemitismus, eine soziale Revolution, die Schaffung eines „Neuen Menschen“: Nach Hitler und Mussolini war Corneliu Zelea-Codreanu (1899 bis 1938) der Dritte in der Reihe charismatischer Führer des Faschismus im Zwischenkriegseuropa. Der Historiker Oliver Jens Schmitt zeichnet in dieser Biographie erstmals seine Geschichte im europäischen Kontext. Wie Hitler plant Codreanu 1923 einen Putsch. Er wird verhaftet und zu einem Idol rechtsnationaler Kreise. Schmitt erzählt von Studentenunruhen, Massenaufmärschen, von der Anziehungskraft, die der Capitan besonders auf Intellektuelle wie Mircea Eliade und Emil Cioran ausübte, von seinem gewaltsamen Tod und dem Aufflackern seines Kultes in der Gegenwart.

Unser besonderer Tipp:

Die Wiederentdeckung eines großartigen Intellektuellen, streitbaren Gegners von Karl Kraus und eigensinnigen Journalisten.
»Nur nicht gleich sachlich werden! Es geht ja auch persönlich« - Der Wiener Anton Kuh, dieser Ausnahmefall von renitentem Geist, dokumentierte ganz nach seinem Lebensmotto die laufenden Wiener, Prager und Berliner Ereignisse in seinen Glossen. Als Chronist zeichnete er ein scharfsinniges Porträt der 1910er, 1920er und 1930er Jahre. Der bekennende Bohemien Kuh ließ auch als fulminanter Stegreifredner keine Gelegenheit aus, zu provozieren: Programmatisch taktlos legte er den Finger auf jeden wunden Punkt. Als bekennender »Linksler« riskierte der streitbare Intellektuelle in der publizistischen Auseinandersetzung mit den Nazis Kopf und Kragen. Seine Feuilletons, Theaterkritiken, Buchrezensionen und Glossen zeigen, wie wach sein Verständnis für politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen war. Chronologisch gelesen, nehmen sich seine Texte geradezu wie ein intellektueller Index dieser bewegten Zeit aus: Tagesaktuelle Momentaufnahmen, die kein bisschen an Frische verloren haben - ungemein lebendig, frech und voll polemischer Verve.
»Dialektisch in der Betrachtung, paradox im Ausdruck, salopp in der Gebundenheit, witzig im Ernsthaften, ernst bei Lächerlichkeiten und köstlich-anmutig selbst im Kaffeehäuslichen: So ist Anton Kuh einer der elegantesten geistigen Leichtakrobaten. Wertvoll, weil selten in einer Zeit, die nur deshalb brutal oder pathetisch, dumm oder politisch wird, weil sie geistlos ist« (Joseph Roth)

codreanu

Wer waren die Täter des nationalsozialistischen Wahns? Waren sie Bestien und Befehlsempfänger oder desinteressierte Bürokraten? Willenlose Rädchen im Getriebe oder ideologisierte Überzeugungstäter? Nach Kriegsende konnten sie mit viel Rücksicht und Verständnis rechnen, kaum verfolgt oder verurteilt. Im Gegenteil. Die NS-Täter machten Karrieren: als Richter, Hochschulprofessoren, Mediziner und Politiker. Das Leid der Opfer und deren Angehöriger aber wurde verdrängt, ignoriert und vergessen.

In diesem Band geht es um exemplarische Täter: den KZ-Wächter Arnold Strippel, den Kriegsrichter Erich Schwinge, den Volksgerichtshofpräsidenten Roland Freisler, den Henker Johann Reichhart. Und um exemplarische Opfer: wie die Widerstandskämpfer Georg Elser und Maurice Becaud.

Fünf Dossiers: Erschütternde Belege einer gnadenlosen Zeit – und Dokumente beschämender Versäumnisse der Nachkriegs-Justiz.

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Helmut Ortner “Gnadenlos Deutsch” Nomen Verlag  Euro 14.90

Wir sind Partnerbuchhandlung von:

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Noch´n Tipp:

MichaelLangSchwatzhaft

ISBN 978-3-86314-338-1, Hardcover, 176 Seiten, 14,80 €, lieferbar ab 25.11.2016

Euro 14.90  signierte Exemplare auf Wusch möglich.

Ob Michael Lang über inflationär den Bildschirm flutende Kochsendungen krittelt, die Smartphone – Süchtigen geißelt, den übersteigerten Gesundheitswahn aufs Korn nimmt oder die Tätowierungswelle kritisiert: Dieser Autor hat immer was zu lästern. Stets hält er seinen Lesern den Spiegel vor, macht sie empfänglich für das abstruse Absurdistan unserer modernen Welt. Hierbei zeigt sich der Verfasser als kreativer Kolumnist mit spitzer Feder, der harte Hiebe verteilt, aber nie beleidigt. Die kurze Form der Geschichten, die Fähigkeit, das Wesentliche in ansprechendem Stil auf den Punkt zu bringen, das sind die Stärken dieses Satirikers. Da freut man sich auf spannende Lektüre. Wer tröge Reihungen alltäglicher Erlebnisse liebt, darf dieses Buch nicht kaufen. Immer gibt es einen Knalleffekt, stets zaubert Lang seinen Lesern ein Lächeln auf die Lippen. Auch wenn dieses dann manchmal schockartig einfriert. „Neues aus der Schwatzhaft“ ist, abgesehen von einem vergriffenen Gedichtband, die erste Buchpublikation des Autors und weist diesen als Könner seines Metiers aus. Witzig, scharf, pointiert und manchmal genial bissig, so darf man getrost diese Melange aus schriftlich fixierten Erlebnissen bezeichnen.
Als Kolumnist veröffentlicht Michael Lang im ODENWÄLDER ECHO regelmäßig eine Auswahl seiner humorvollen Nabelschauen mit oftmals ernsthaftem Hintergrund. Jetzt ist der COCON – Verlag auf den witzigen Satiriker mit der bösen Zunge aufmerksam geworden und hat, unter Hinzunahme unveröffentlichter Texte, im vorliegenden Buch zirka 160 Kolumnen als „Best of Satire“ in Form eines Buches herausgebracht.
„Manchmal möchte man vor Lachen brüllen, ein andermal bleibt einem selbiges im Hals stecken.“
 

ZUM  SCHLUSS:

OLa1

Mein lieber OL - die besten Grüße aus dem Odenwald an dich !!

GANZ ZUM SCHLUSS:

Jetzt bin ich schon in dem Alter, da ich der Kellnerin dafür gut bin, daß sie meiner Bestellung “Noch eine Grappa!” nicht mit der Frage: “Wirklich?” begegnet.

                                                                                               Robert Gernhardt.

gebabbelsüdhessen
maitrejean

Rirette Maîtrejean (1887-1968), Anarchafeministin und Individualanarchistin im französischen Milieu libre vor dem Ersten Weltkrieg, wandte sich in ihren Souvenirs d'anarchie (1913) entschieden gegen anarchistische Attentate und Raubüberfälle, von denen besonders die "Affäre Bonnot" bis heute erinnert wird.

Die daraus entstandenen konfliktgeladenen Diskussionen führten zur Schwächung der anarchistischen Massenbewegung beim Kriegseintritt Frankreichs 1914. Die staatliche Repressionswelle traf nicht nur das vielfach von Anarchafeministinnen geprägte lebensreformerische und individualanarchistische Milieu, sondern zwang auch alle anderen anarchistischen Strömungen (u.a. Syndikalismus, kommunistischer Anarchismus) dazu, Stellung zu beziehen.

Rirette Maîtrejean argumentierte in den Zwanziger- und Dreißigerjahren gegen ihren ehemaligen Lebenspartner und Gesinnungsgenossen Victor Serge, als dieser als Konsequenz aus dem gescheiterten "Illegalismus" den Staatsterror der jungen Sowjetunion befürwortete. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg begegnete sie Albert Camus, der ihre Erfahrungen in seiner Kritik des Nihilismus ausformulierte.

Diese Biographie mit einer Auswahl übersetzter Artikel bietet die Möglichkeit, sich mit Leben und Werk der bisher im deutschsprachigen Raum unbekannten Rirette Maîtrejean auseinanderzusetzen.
 

 Rainer Moritz` Buchempfehlungen zur Messe 2016

 

  • Donald Ray Pollock: Die himmlische Tafel. Liebeskind
  • Dževad Karahasan: Der Trost des Nachthimmels. Suhrkamp
  • Dirk Liesemer: Lexikon der Phantominseln. Mare
  • Colm Tóibín: Nora Webster. Hanser
  • J. L. Carr: Ein Monat auf dem Land. DuMont
  • Richard Russo: Diese gottverdammten Träume. DuMont
  • Emma Cline: The Girls. Hanser
  • Claudia Piñeiro: Ein wenig Glück. Unionsverlag
  • Lauren Groff: Licht und Zorn. Hanser Berlin
  • Sarah Bakewell: Das Café der Existenzialisten. C. H. Beck
  • Bjørn Gabrielsen: Ich bin dann mal im Keller. Insel
  • Melanie Raabe: Die Wahrheit. btb
  • Jane Gardam: Letzte Freunde. Hanser Berlin
  • Bonustitel: Rainer Moritz/Andreas Licht: Der schönste Aufenthalt der Welt. Dichter im Hotel. Knesebeck
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